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29 Mrz 2007 / Allgemein
Tags: china, ds, gaming, mario, nintendo, olympia, sega, sonic, sport, Telespiel, wii
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10 Feb 2007 / Allgemein
Jedermann hasst Anwalts-Shows im Nachmittagsfernsehen. Wie sieht es aber mit einem Anwalts-Game aus?

In “Phoenix Wright” für Nintendo DS spiele ich einen jungen, grünschnäbligen Anwalt, der sich der Verteidigung unschuldiger Klienten annimmt. Insgesamt fünf Fälle gilt es zu gewinnen. Ich bin beim dritten Fall angelangt, nachdem Phoenix in der besonders spannenden zweiten Episode zuerst seine attraktive Chefin in ihrer Kanzlei ermordet auffindet und später selbst des Mordes bezichtigt wird.
GRAFIK, SOUND, STEUERUNG
Die Grafik ist im Anime-/Manga-Stil gehalten und schön gezeichnet. Der Sound fängt die Atmosphäre von Tatorten, Gerichtssaal und Story-Entwicklungen gut ein, wiederholt sich aber schnell. Die Story, meist in Standbildern erzählt, bietet viele ungeahnte Wendungen, natürlich hat das Spielgeschehen so viel mit der wirklichen Jurisdiktion zu tun wie Castingshow-Kandidaten mit Gesangskunst. Dennoch macht es ungeheueren Spass, der Story zu folgen. Die Steuerung ist, wie nicht anders von einer Game-Boy-Advance-Umsetzung zu erwarten, nicht sehr an die Interface-Möglichkeiten des DS-Geräts angepasst, einzig im neu dazuprogrammierten fünften Fall, wie ich mir habe sagen lassen, wird der Touchscreen intensiver genutzt. In allen Episoden ist es möglich, während des Kreuzverhörs laut “Einspruch!” ins DS-Mikrofon zu schreien. Da ich aber vor allem nächtens spiele, erhebe ich den Einspruch über die weniger störende Tastendruck-Alternative.FAZIT
Da das tagelange Wälzen von Bundesgerichtsentscheiden als Game nicht sehr interessant wäre, muss Phoenix natürlich auch die Tatorte genau untersuchen, mit Zeugen sprechen und Beweise sammeln. Das Spielprinzip besteht denn auch hauptsächlich darin, aufmerksam alle Dialoge zu lesen. Und das Spiel besteht praktisch ausschliesslich aus diesen Dialogen. Womit wir auch schon beim Nachteil dieses Spiels angelangt wären: der Langzeitmotivation. Kenne ich einen Fall, somit den Täter, die Argumentation und die Details, ist der Wiederspielwert gering. Ich erwarte also, dass ich mich wieder New Super Mario Bros. zuwenden werde, nachdem ich auch den letzten Fall gelöst und gewonnen habe. Bis dahin habe ich aber noch jede Menge Spass mit dem Anwalt frisch von der Uni.Link: Kleine Flash-Spielerei, gefertigt aus “Phoenix-Wright”-Grafik
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30 Jan 2007 / Allgemein
Jüngst ging wieder eine beispiellose Gewalttat durch alle Medien. Jugendliche hatten in Ostdeutschland ein Mädchen als Geisel genommen und ein Ehepaar umgebracht. Schnell war die Ursache gefunden: Einer der Täter spielte offenbar gerne gewalttätige Videospiele. Unmittelbar vor der Tat, so die Schilderung des Geiselopfers in “Stern TV”, hätte das Mädchen zusammen mit den beiden Jungen den Film “Final Fantasy” angeschaut – angeblich ein Gewaltvideo, wie die “Süddeutsche” schrieb. Und davon gebe es auch ein Videospiel. Welch tolle Logik. In der Öffentlichkeit entfacht eine Debatte um ein Verbot gewaltverherrlichender Spiele. Auch “10 vor 10″ berichtet, interviewt wird Medienpädagogik-Experte Daniel Süss (der mir im Übrigen die Lizentiatsarbeit abgenommen hat). In der Diskussion meldet sich auch noch das Oberhaupt der katholischen Kirche zu Wort, gewaltverherrlichende Spiele seien pervers. Die moralische Instanz drückt auf dieser, die politikbeobachtende auf der anderen Seite auf die Legislative. Bevor es nun dazu eskaliert, dass kein Europäer je mehr eine Folge von “Final Fantasy” zu Gesicht bekommen darf, möchte ich zwei Dinge klarstellen:
- Die Forschung konnte bislang keinen direkten Wirkungszusammenhang zwischen Gewalthandlungen und dem Konsum entsprechender Medien feststellen.
Es gibt verschiedene Theorien der Medienwirkungsforschung, die den Zusammenhang zwischen realer und Mediengewalt zu ergründen versuchen. Ganz grob unterscheiden lassen sich die Stimulationsthese, die besagt, dass Mediengewalt zur Ausübung echter Gewalt stimuliert, und die Katharsisthese, die für eine “Reinigung” des Bedürfnisses nach Gewaltausübung im Konsum von medialer Gewalt plädiert. Es existieren hunderte Studien und mindestens fünfzehn weitere Thesen. Was man jedoch trotz geringen Konsens’ immer wieder liest, ist, dass Mediengewalt nur ein Faktor in der Lebenswelt eines Menschen ist, der zur Ausübung realer Gewalt führen kann. Genauso muss man die Lebenssituation, psychische Dispositionen, Aggressionstheorie, Erziehung, familiäres Umfeld, Medienkonsumgewohnheiten etc. in Betracht ziehen. Die Forschung zeigt auch, dass die Eindringlichkeit (Real- vs. Trickfilm, explizites Zeigen eines Mordes vs. Schnitt vorher etc.) und die Motivation der dargestellten Gewalt (Gewalt als Selbstverteidigung, “sinnlose” Gewalt) auf die Wirkung Einfluss nimmt. - Final Fantasy ist weder Brutalo-Game noch Gewaltvideo.
“Final Fantasy” ist eine Videospielserie, die es seit nunmehr 20 Jahren gibt. Der Film, den die Mecklenburger Jugendlichen sich vor ihrer grausamen Tat anschauten, baut auf der Episode VII aus dem Jahr 1995 auf. Der siebte Teil der Saga ist ein vielschichtiger Öko-Thriller, in dem es hintergründig um den rücksichtslosen Eingriff des Menschen in die Natur und in die Genetik geht. Vordergründig findet sich die Heldentruppe in einer gefährlichen Welt mit Monstern und High-Tech-Bedrohungen wieder, denen sie sich mit Kämpfen zu erwehren versucht. Die Gewaltdarstellungen im Spiel sind nicht besonders eindringlich: Erstens wird rundenbasiert (Active Time Battle) gekämpft, zweitens wird kein Blut gezeigt, drittens ist der Zeichenstil comichaft gehalten. Und auch der Film, der letztes Jahr auf UMD und DVD veröffentlicht wurde, zeigt, obwohl die Helden ebenfalls meist im martialischen Verteidigungskampf mit Hilfe von Fantasiewaffen gegen die entfesselte Natur gezeigt werden, keine eindringlichen Szenen, in denen das blutige Resultat von Meuchelei zu sehen wäre.
Die Diskussion um Gewalt fördernde Medieninhalte gibt es schon länger. Früher, auf dem Zenit der VHS-Kassetten, sprach man von “Brutalos”, jetzt eben von Ego-Shootern. Und immer wenn ein furchtbares Ereignis wie gerade eben passiert, schwappt die Welle hoch. Dabei ist die Zahl der Gewaltverbrechen seit Jahren rückläufig, die neue Qualität der Gewalt überstrahlt jedoch in der Wahrnehmung deren Häufigkeit. Final Fantasy, das in seinen 20 Jahren Existenz Abermillionen begeisterter Fans gewann, gehört definitiv nicht zu denjenigen Inhalten, denen man eine gewisse aggressionsfördernde Wirkung zusprechen kann. Erst wenn man mehr über die Gründe erfährt, warum denn überhaupt Aggressionen da sind, die sich fördern lassen, warum jemand im Wald Rollenspiele mit klirrenden Schwertattrappen durchlebt, warum jemand sehen will, wie es ist, jemanden umzubringen, erst dann lassen sich Massnahmen ergreifen. Oder anders gesagt: Verbietet man “Killerspiele”, schliesst man in der Lebenswelt des Jugendlichen ein Ventil. Die gestaute Luft sucht sich dann einfach einen anderen Weg, um zu entweichen.
Quellen (direkt aus dem Firefox-Bookmarks-Manager exportiert, deshalb etwas wüst):
Dossier Tessin/Medien&Gewalt/FinalFantasy
- Archiv Sendung vom 22.01.2007, 10vor10, SF1
- BusinessNews | Leben
- NDR – Bluttat in Tessin: Ermittlungen in alle Richtungen
- BusinessNews | Leben
- NDR – Bluttat in Tessin: Ermittlungen in alle Richtungen – Die Staatsanwaltschaft hat noch keine Hinweise auf ein Motiv für die Bluttat von Tessin. Die Ermittlungen laufen in alle Richtungen auf Hochtouren, teilte der Oberstaatsanwalt mit..
- Jugendstraftaten Weniger Gewalt als 1985 – Wissen – sueddeutsche.de
- Jugendstraftaten Weniger Gewalt als 1985,Die Jugendstraftaten nehmen keineswegs zu – im Gegenteil.
- Jugendgewalt ''Eine neue Art der Aggressivität'' – Wissen – sueddeutsche.de
- Jugendgewalt ''Eine neue Art der Aggressivität'',Viele Menschen sind überzeugt: Es wird immer schlimmer mit der Jugendgewalt. Ein Interview mit dem Kinder- und Jugendpsychiater Franz Joseph Freisleder.
- Late Night: Tessin-Geisel bei Günther Jauch: „Ich habe das für einen Scherz gehalten“
- Nach dem blutigen Doppelmord in Tessin, schilderte die 15-jährige Eyleen in „Stern TV“ ihre Erlebnisse. Sie war von ihren Mitschülern als Geisel genommen worden. Aus eigenem Wunsch trat sie nun vor die Kamera, um einiges richtig zu stellen.
- Bluttat von Tessin Schüler sahen vor Tötung Gewalt-Video an – Panorama – sueddeutsche.de
- Bluttat von Tessin Schüler sahen vor Tötung Gewalt-Video an,Stundenlang war sie Geisel von zwei Schülern gewesen, die ein Ehepaar niedermetzelten. Gestern sprach die 15-Jährige Eyleen über den brutalen Vorfall.
- Final Fantasy VII – Wikipedia, the free encyclopedia
- FINAL FANTASY VII ADVENT CHILDREN
- www.final-fantasy.de | Final Fantasy Universe by Gamigo.de
- FINAL FANTASY VII ADVENT CHILDREN
- Final Fantasy Universe – der beste und aktuellste Content, die heißesten Specials, exlusive Downloads rund um das große Final Fantasy Universum
- Vorlesung 1390 /1391 GEWALT IN DEN MEDIEN Inhaltsfolie Inhaltsfolie Definition „Medienwirkung“
Tags: 10vor10, aggression, Aufgeschnappt, benedikt, boulevard, Deutschland, esseff, games, gaming, gewalt, journalismus, katharsis, killerspiele, medien, medienwirkungsforschung, modelllernen, papst, perversion, religion, schweiz, sf, sueddeutsche, Telespiel, tessin, thesen, videospiele
- Die Forschung konnte bislang keinen direkten Wirkungszusammenhang zwischen Gewalthandlungen und dem Konsum entsprechender Medien feststellen.
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30 Dez 2006 / Allgemein
- Januar: Neuer Job bei Brack Electronics AG.
- Februar: Ich bekämpfe die irrationale Angst vor dem Sprachzerfall
- März: Mittermeier in Sursee, ich halte mir den Bauch vor Lachen.
- April: Ich versuche, meine Fähigkeiten als Korrektor zu verkaufen. Ohne Erfolg.
- Mai: Unser Stoffschaf sammelt Panini-Sammelbildchen zur Fussball-WM.
- Juni: Ich publiziere den wahren Grund für Deiss’ Rücktritt im Weblog.
- Juli: Mit mässig Resonanz verteidige ich eine Schweizer Blogumfrage.
- August: Riesenzucchetti!!!
- September/Oktober: 2. Spitalaufenthalt, danach Zeit zu Hause. Per Notebook und VPN fange ich wieder an, von zu Hause zu arbeiten – bäuchlings.
- November: Ich rücke nach, und zwar in die PR-Redaktion von Brack Electronics.
- Dezember: Mein Blog wird Mitglied bei SwissBlogPress.
Hat Sie das Eine oder Andere neugierig gemacht? Recherchieren Sie in meinem Monatsarchiv (Spalte rechts).
Ob in der Kirche, der Disco, der Berghütte oder zu Hause beim Fondue Chinoise: Rutschen Sie gut ins Jahr 2007. Herzlichen Dank dafür, dass Sie meinen Blog lesen!
Tags: Aufgeschnappt, Aufnehmen_und_Ausscheiden, Blogonautik, event, Fabrik, Miethausfreuden, Mobil, romantik, sprache, Telespiel, Urblog
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30 Dez 2006 / Allgemein
Last Christmas Nintendo saved my life.
Haha. Nintendos Spiele retten zwar keine Menschenleben, dafür aber stärken sie mein Vertrauen in zeitgenössische Spieleprogrammierung.

Bild: Gamespot-Review“New Super Mario Bros.” für Nintendo DS ist ein typisches Mario-Spiel ohne nennenswerte Story und ohne grundlegende Neuerungen. Was Mario-Spiele allerdings so typisch auszeichnet, ist das geniale Leveldesign, und davon haben die eher kurzen Abschnitte reichlich abbekommen. Das Spiel rekombiniert die besten Elemente aus der ganzen Serie. Bei Kennern erzeugt das ein Hochgefühl, ohne dass an irgendeinem Punkt “schon gesehen”-Langeweile aufkeimt. Trotz fairem Aufbau, Checkpoints und Speichermöglichkeiten starb ich tausende Tode. Da das Spiel aber auch auf Grund seiner putzigen Grafik (inkl. subtiler 3D-Effekte) und altbekannter Ohrwurmsound (natürlich nicht ganz auf PSP-Niveau) dazu animiert, immer und immer wieder zu probieren, fallen die etwas schwierigeren Stellen nicht weiter ins Gewicht. Eigentlich lässt einem das Spiel auch die Wahl: Entweder wild durch alle Levels zu preschen oder die etwas komplizierteren Wege zu erkunden und so auf versteckte Boni oder Abschnitte zu stossen. Eine Levels verbindende Oberwelt ähnlich der in “Super Mario World” wartet mit Alternativwegen und Warpzonen auf.
Die Steuerung funktioniert immer noch gleich wie im Ur-”Super Mario Bros.” auf NES: ein Knopf beschleunigt, der andere lässt Mario hüpfen. Mario beherrscht aber auch die Stampfattacke und weitere Bewegungen, die erst in späteren Serienteilen dazu kamen. Der Touchscreen wird im Hauptspiel nur dazu benötigt, das Ersatz-Extra zu aktivieren. Verliere ich im Level irgendwo meinen Feuer-Mario, tippe ich auf die Ersatz-Feuerblume und erhöhe so meine Chancen, mit heilem Hosenboden aus dem Level zu kommen. Apropos Extras: Riesen- und Minipilz eröffnen neue Möglichkeiten, einen Abschnitt zu beenden.
Zum Hauptspiel gesellen sich Minispiele, die vorwiegend mit dem Stylus des Nintendo DS gespielt werden. In einem Spiel gilt es, gegen Luigi zu pokern, im anderen zieht man mit dem Stylus Linien, die zu Trampolinen werden, um Mario vor dem tiefen Fall zu bewahren. Den Multiplayermodus dazu stelle ich mir recht spassig vor, hatte aber noch keine Gelegenheit, ihn auszuprobieren.Wer von all den audiovisuell brillianten, aber langweiligen Racing-Games, Sportspielen und uninspirierten Actiongames auf PS2 und PSP die Nase voll hat (oder Katamari und Loco Roco nicht mehr sehen mag), dem empfehle ich einen DS Lite mit “New Super Mario Bros.”. Instant-Spass ohne Ladezeiten.
Tags: ds, ds_lite, gaming, luigi, nintendo, super_mario, Telespiel, touchscreen
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12 Dez 2006 / Allgemein
Wer voreingenommen lächelt, wenn ich sage, dass das Migros-Magazin lesenswert ist (und es auch ohne aktuelle Aktionen wäre), der disqualifiziert sich selbst. Die Genossenschaftspublikation mit 2,3 Millionen “Lesern” und 1,7 Millionen Auflage bietet nämlich in der Rubrik “Erziehung” häufig medienpädagogische Themen. Aktuell geht es um das Thema “Girls und Games“. Natürlich wird das Thema nur angekratzt und die Informationen sind fürs optimale Verständnis einer breiten Zielgruppe aufbereitet. Was mir allerdings gerade an diesem Beitrag gefallen hat, war der Einstieg mit den Ergebnissen einer fundiert wissenschaftlichen Befragung des Instituts für Angewandte Psychologie IAP, Zürich.
Tags: Aufgeschnappt, Campus, gaming, iap, massenmedien, medienpaedagogik, migros, psychologie, publizistikwissenschaft, Telespiel
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06 Dez 2006 / Allgemein
Kurzer Rückblick: Nintendo hat das Videospielgeschäft bis zum fulminanten Aufstieg von Sonys “PlayStation” (Mitte der Neunziger Jahre) und unter starkem Konkurrenzdruck von Sega sowohl im stationären wie auch im Handheld-Sektor beherrscht. Das galt für die Hardware wie auch für die brillante Software, die Nintendo im eigenen Haus entwickeln liess (und es immer noch tut). Fehlentscheidungen in Hardwareentwicklung (N64 mit Modulschacht, Virtual Boy etc.) und Marketing (Fokus auf kleine Kinder) liessen danach Nintendos Bedeutung hinter alle Konkurrenten zurück fallen. Vielleicht weiss auch noch jemand von Ihnen, dass ursprünglich ein von Sony entwickeltes CD-ROM-Laufwerk fürs Super Nintendo erscheinen sollte (vgl. hier ab dem neunten Abschnitt).
So, morgen am 8. Dezember ist also der offizielle Verkaufsstart der neuen Konsole von Nintendo in Europa (denken da alle die Schweiz mit?), genannt “Wii”. Auch boshaft als “Gamecube 1.5″ bezeichnet.
Ganz schön mutig, was Nintendo da macht.
Anstatt wie die Sony- und Microsoft-Konkurrenz mit schierer Rechenleistung und High-Definition-Grafik aufzutrumpfen, erhält der Käufer ein neues Steuerkonzept, Gamecube-Abwärtskompatibilität und Oldie-Emulator, Online-Infodienste und einen Webbrowser, wobei nur die ersten zwei genannten Punkte exklusiv für Wii stehen.Und Nintendo verkauft erstmalig seit dem SNES zum Launch wieder ein Spiel im Bundle mit der Konsole. Das hat Charme, auch wenn es sich nur um eine Minispielsammlung (“Wii Sports”) handelt. Ich wünsche Nintendo eine grosse Käuferschaft. Und ich wünsche mir ein Probespiel mit “Wii” und den beiden Spielspassperlen “Zelda: Twilight Princess” und später “Super Mario Galaxy”, so ich denn je an eine Konsole herankommen sollte.
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19 Nov 2006 / Allgemein
Erste Eindrücke vom Gameplay bei “Gears of War”

Bild geklaut vom Review bei CNetDie XBOX 360 ist doch noch etwas anderes als Demo-Downloadmaschine oder Lumines-Live-Abspulstation. Nein, man kann auch tatsächlich tolle Spiele auf der Plattform spielen. Eines davon habe ich mir gestern noch kurz geholt: “Gears of War”.
Die 360 hat ihre “Killer Application”. Woran sehe ich das? Wenn meine Freundin nach dem gemeinsamen Ausgang mitten in der Nacht nochmals die Konsole anwirft, um “Gears of War” mit mir im Splitscreen-Coop zu spielen, dann ist es so! Die reich texturierte High-Definition-Grafik, der orchestrale Sound, der einem bisweilen Gänsehaut macht, gescriptete Schockermomente in gotischer Monumentalarchitektur,… alles spielt zusammen, um die Basis für ein fesselndes Spielerlebnis zu bieten:
In “Gears” ist die Deckung sehr wichtig. Der kontextabhängige A-Knopf ermöglicht es dem Spieler, beinahe jede Mauer, Säule oder ein zerstörtes Auto als Kugelfang zu nutzen. Ebenfalls mit dem A-Knopf können coole Manöver ausgelöst werden, um von schnell von Deckung zu Deckung vorzurücken. An Golf-Videogames erinnert das “Aktive Nachladen”. Mit dem ersten Tastendruck wird eine Leiste aufgefüllt. Der zweite Tastendruck, im richtigen Moment ausgeführt, sorgt für ein extrem schnelles Nachladen. Eine Sekunde zu spät, kämpft die Spielfigur mit einer Ladehemmung.So viel von den ersten Eindrücken. Am Ende der Kampagne gibt’s dann noch ein sachlicheres Fazit.
Tags: epic, gaming, gears_of_war, killer_application, Telespiel, unreal, xbox_360
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14 Nov 2006 / Allgemein

Zwar bin ich nicht der Erste (nicht mal unter Schweizer Bloggern), der über das Spiel “Doukutsu Monogatari” bzw. “Cave Story” schreibt. Vor kurzem habe ich das Game entdeckt und halte es mehr als erwähnenswert.
Zur Story werde ich nicht allzu viele Worte verlieren: Read the rest of this entry »Tags: castlevania, cave_story, doukutsu_monogatari, game, gaming, metroid, nintendo, pc, pixel, psp, Telespiel, windows_xp, xbox_360
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18 Okt 2006 / Allgemein
Major Nelson kündigt die Veröffentlichung von Lumines Live für heute an! In wenigen Stunden wird der Download für satte 1200 Punkte erhältlich sein. Dazu gibt es ein optionales Content-Paket für nochmals 600 Punkte. Riecht nach Abzocke, aber bei einer Franchise wie “Lumines” ist mir das egal. CU!
Tags: arcade, gaming, live, lumines, marketplace, mizuguchi, psp, q_entertainment, Telespiel, xbox_360
