• 20 Jul 2008 /  MainlyBrabbel

    Vergangenes Wochenende richteten meine Verlobte und ich anlässlich meines 30. Geburtstags zwei Partys aus. Am Samstag für Freunde und Kollegen, am Sonntag für unsere Familien. Ausschliesslich auf mehrfach geäusserten Wunsch berichte ich in meinem Weblog über die «3[sic!]» genannten Veranstaltungen und die vielen tollen Geschenke, die ich trotz ernstgemeinter Aufforderung zum Nichts-Mitbringen erhalten durfte.

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  • 15 Jun 2008 /  MainlyBrabbel

    Letzthin bin ich unterwegs auf diese Tür gestossen. Ein WC für Geschäfte, also um Geschäfte ausscheidender Art darauf zu verrichten. Hätte ich jetzt nicht gedacht.


    Fundstück aus dem Einkaufszentrum Surseepark

    Was mir das Schild da wahrscheinlich sagen wollte: “Du bist hier nur Kunde und dreckig, also geh gefälligst aufs Kunden-WC!”. Drauf geschissen.

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  • 09 Feb 2008 /  MainlyBrabbel

    17 Access Points funken (ausser unserem) hier herum. Löblich: nur zwei davon funken unverschlüsselt. Und nur fünf weisen die achtstellige SSID auf, die typisch für Netopia-DSL-Modems ist.

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  • 07 Feb 2008 /  MainlyBrabbel

    Donkey Kong als Dönerverkäufer mit Fes und Türkenschnauzer? Wenn das mal keinen neuen Karikaturenstreit gibt.

    Wirklich optimalst. Aber die Kebaps sind dort wirklichst günstigst.

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  • 18 Jan 2008 /  MainlyBrabbel

    Läden hat’s noch keine in der Surseer Bahnhofunterführung, aber schon mal ein Migros-Wägeli.

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  • 20 Nov 2007 /  MainlyBrabbel

    Blick aus unserem Value-Added-Zimmer Richtung Rigi. Aufgenommen gestern Montag, 7:21 Uhr.

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  • 03 Nov 2007 /  MainlyBrabbel

    Da steht “Jetzt mit Alkohol”. Ob das neue Kundschaft anzieht und wenn ja, die erwünschte?

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  • 17 Mrz 2007 /  Allgemein

    Ich möchte mir wegen des letzten Beitrags nicht vorwerfen lassen, ich sei parteiisch. SVP-Kandidaten haben nämlich nicht signifikant schlechtere Sprachkompetenz als die Kandidaten anderer Parteien. Sie glauben mir nicht? Wollen Sie ein Beispiel? Bitte:

    Fortschritt ist dann gewährleistet, wenn wir in der Bildung die Nase vorn haben. Nur das Beste ist gut genug – aber es muss das Beste sein. Und das Beste für unsere Jugend ist ein gut gepackter Bildungsrucksack. Dafür stehe ich ohne wenn und aber ein. Ein hohes Bildungsniveau wünsche ich auch dem Staat und der Politik, damit Fehler der Vergangenheit sich nicht wiederholen.

    Ich wünsche der Politik auch ein hohes Bildungsniveau, und zwar ohne Wenn und Aber! “Wenn” und “Aber” gelten in diesen Positionen nämlich als Nomina und werden grossgeschrieben (gross geschrieben? grösser geschrieben?).
    Aber etwas muss man diesem Abschnitt zugute halten: Mit einem Flesch-Wert von 67 haben die FDP-Schreiber diesen Text sehr verständlich geschrieben.

    Übrigens will die Website aus dem bisherigen Wolhuser Grossrat einen noch grösseren, dafür an falscher Stelle verkleinerten “wolhuser GROSSRAT” machen:

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  • 15 Mrz 2007 /  Allgemein

    Im Moment werden wir von Postkarten, A5- und A4-Broschüren überschwemmt. Trotz “Keine Werbung”-Aufkleber. Ganz klar: Wahlen sind angesagt, Politwerbung darf das ja.
    Herr Müller ist gleich alt wie ich, ist Kaufmann und Student, politisiert seit acht Jahren und kandidiert nun fürs Luzerner Kantonsparlament. Sein Statement zum Thema Bildung fand ich besonders interessant:

    Alle sprechen von Bildung, dabei verliert man aber das Wesentliche aus den Augen! In der Schule soll zuerst ein gutes Grundwissen beim Lesen, Schreiben und Rechnen vermittelt werden. Frühenglisch macht keinen Sinn, wenn die Kinder noch nicht einmal die deutsche Sprache richtig beherrschen. Die Berufsschulbildung soll verstärkt unterstützt werden. Ausserdem setze ich mich für den Numerus clausus bei Geisteswissenschaften ein.

    Finden Sie auch, Frühenglisch MACHE KEINEN SINN? Oder finden Sie vielleicht, Frühenglisch habe keinen Sinn oder sei sinnlos? Im letzteren Fall gehören Sie zu denjenigen, die die deutsche Sprache richtig beherrschen. Denn “MACHT KEINEN SINN” ist ein Anglizismus. Da spielt es wirklich keine Rolle mehr, ab wann Englisch gelehrt werden soll, wenn selbst die Politiker, die meinen, die Kinder beherrschten die deutsche Sprache nicht, nicht merken, dass sie schon in englischen Lehnübersetzungen (to make sense) sprechen.

    Und sein Lebensmotto:

    Tue Recht und scheue niemand

    Oder auf lateinisch: “Recte faciendo neminem timeas”. Ob Herr Müller wohl weiss, dass “niemand” im Akkusativ sowohl “niemanden” als auch “niemand” lauten darf? Ich wusste nichts vom endungslosen Akkusativ und meinte, ich könne Herrn Müller gleich ein weiteres Mal belehren (aber belehrt werden von Besserwissern will Herr Müller nicht, deshalb ist er auch für einen Numerus Clausus in den Geisteswissenschaften. Zum Glück habe ich eine Sozialwissenschaft studiert). Aber er hat Recht: Der Spruch ist halt so überliefert, da kann Herr Müller nichts dafür.

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  • 14 Jun 2006 /  Allgemein

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    Werbung der SI, wohl fuer eine Art Homestory. Ex-Wartauerin Martina zum Greifen nah. Hier mit einer Alternativsinn stiftenden Konnotation: steifes Pueppchen, gaengiges Schoenheitsideal, beliebige Formbarkeit etc. etc. Ich bin mir sicher, dass die SI, die von solchen Klischees lebt, diese Art von Code und Sozialkritik nicht beabsichtigt hat.

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