• 31 Mrz 2007 /  Allgemein

    Mägenwil, 1. April 2007 – Der Aargauer IT-Fachhändler übernimmt per 2. Quartal 2007 exklusiv die Distribution von iTrap in der Schweiz. Ein attraktives Payback-Modell begleitet die Markteinführung. «Dies ist das wichtigste Produkt, das wir je ins Sortiment aufgenommen haben», so Geschäftsführer Roland Brack.

    iTrap ist ein innovatives Netzwerkprodukt mit PoE- und WLAN-Unterstützung. Es befriedigt Sicherheitsbedürfnisse von Organisationen, Familienhaushalten und Einzelpersonen. Da Sicherheit auch im Sinne der Behörden ist, kann iTrap dank deren Unterstützung zu einem besonders erschwinglichen Preis verkauft werden. «iTrap ist in jeder Hinsicht revolutionär. Das rechtfertigt unsere Investitionen in die Server-Infrastruktur, die für iTrap nötig ist», erklärt Roland Brack.

    Zur Markteinführung hat sich der clevere Geschäftsmann eine Payback-Aktion ausgedacht, die für jedermann interessant ist. Je nach Standort seien die Anschaffungskosten bereits nach einem Monat amortisiert, heisst es aus Mägenwil. Am Erstverkaufstag steht eine Menge von 40 Stück zur Verfügung. Roland Brack gibt sich zuversichtlich: «Wir sind überzeugt davon, dass wir von Bestellungen überrannt werden.»

    Mit iTrap erhält eine Erfolgsgeschichte die Fortsetzung: Brack hatte schon mit seinem Resellershop bewiesen, dass mit einem attraktiven Dienstleistungspaket, leistungsfähigen Serverdiensten und schnellem Service sich die Zusammenarbeit mit Brack Electronics für IT-Wiederverkäufer lohnt.

    Eine ausführliche Beschreibung inklusive aller technischer Daten ist ab heute 1. April 2007 auf der Website von Brack Electronics AG verfügbar (Artikel-Nr. 55401).

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  • 10 Nov 2005 /  Allgemein

    schützen wir die polizei

    Mitteilung von gestern wird Spott von heute: Aus “20min”, Luzerner Ausgabe vom 10.11.2005

    Die Polizei warnt. Aha. Vor dem Dämmerungseinbruch. Der nimmt sprunghaft zu. Klar, es wird ja auch Winter. Nein. Im Sommer gibt es – jedenfalls in den gemässigten Breitengraden – genau gleich viele Dämmerungseinbrüche, nämlich einen pro Abend. Und der Einbruch nimmt nicht sprunghaft zu, sondern die Dämmerung bricht halt (stetig) immer früher ein, in der kalten Jahreszeit. Ängstliche Gemüter sollten das Licht brennen lassen und verdächtige Dämmerungseinbrüche sofort der Polizei melden.

    Oder ist vielleicht nicht die einbrechende Dämmerung gemeint, sondern dass in der Dämmerung Wohnungseinbrüche passieren? Hahöhiha. Wieder einmal ein schönes Beispiel für ein polysemes Wort.

    Update 01.20 Uhr: Die Medienmitteilung der Luzerner Kantonspolizei (R.Huwiler) ist eindeutiger formuliert (es folgen Titel und Lead):

    Einbrüche in der Dämmerungszeit
    Erfahrungsgemäss nehmen nach der Umstellung auf die Winterzeit die Einbrüche in Einfamilienhäuser und Erdgeschosswohnungen zu, da viele berufstätige Bewohner beim Einnachten noch nicht zu Hause sind. Die Statistiken der letzten Jahre zeigen deutlich auf, dass die sogenannten “Dämmerungseinbrüche” in der Zeit zwischen 17 bis 21 Uhr nach der Zeitumstellung sprunghaft zunahmen.

    Also ist doch die Luzerner “20min”-Redaktion “the one to blame”.

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