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	<title>DREIMUNDO &#187; medienkritik</title>
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		<item>
		<title>Die irrationale Angst vor dem Sprachzerfall III</title>
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		<pubDate>Sat, 11 Mar 2006 13:02:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>reidan</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein anderes SRG-Mitglied klagt diese Woche (versprochen: es ist das letzte Mal, das ich an dieser Stelle eines wörtlich zitiere): DEUTSCH AM RADIO Mich ärgert es auch, wenn am Radio statt des Genetivs der dialekthörige Dativ verwendet wird, wenn Leute mit an sich guter Schulbildung Nominativ- und Akkusativform nicht auseinanderhalten oder unsinnige Worte wie &#8216;Menschenrechtsverstösse&#8217; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein anderes SRG-Mitglied klagt diese Woche (versprochen: es ist das letzte Mal, das ich an dieser Stelle eines wörtlich zitiere):</p>
<blockquote><p>DEUTSCH AM RADIO<br />
Mich ärgert es auch, wenn am Radio statt des Genetivs der dialekthörige Dativ verwendet wird, wenn Leute mit an sich guter Schulbildung Nominativ- und Akkusativform nicht auseinanderhalten oder unsinnige Worte wie &#8216;Menschenrechtsverstösse&#8217; statt &#8216;Menschenrechtsverletzung&#8217; oder dann &#8216;Verstösse gegen die Menschenrechte&#8217; verwenden. Ich werte es als Zumutung, dass Leute am Radio etwas zu sagen haben wollen und sich dafür auch bezahlen lassen, die ihrer Bildung gemäss Deutsch korrekt sprechen können sollten mit der Sprache fahrlässig umgehen. Ich habe Mühe, die Aussage Jemandes ernst zu nehmen, von dem ich annehmen darf, dass er Gelegenheit gehabt hat &#8211; oder gehabt haben sollte &#8211; richtig und verständlich zu formulieren ,der sich aber keine Mühe gibt, sein Arbeitsinstrument, die Sprache gekonnt zu verwenden, ganz besonders auf DRS 2 und wenn das Ganze als Kultur daherkommt. Ich meine, mit der Sprache richtig umzugehen sollte nicht als Schikane empfunden werden sondern als Kulturgut Freude bereiten. Wer von &#8216;Menschenrechtsverstössen&#8217; spricht, ist nach meinem Urteil nicht voll bei der Sache, nicht so voll jedenfalls, wie es die Rede über Menschenrechte eigentlich verdient.</p></blockquote>
<p>
1. Punkt: &#8220;Menschenrechtsverstösse&#8221; ist nicht unsinnig &#8211; ich verstehe jedenfalls, was gemeint ist. Von den Wortbildungsprinzipien her sehe ich kein Problem. Man könnte sich höchstens daran stossen, dass man eigentlich gegen Gesetze verstossen und Rechte verletzen kann. Allerdings sind die Menschenrechte auch kodifizierte, geschriebene Gesetze. Und darum tönt das Wort für mich nicht falsch. </p>
<p>
2. Punkt: Dativ verdrängt Genitiv: Da können Sie noch so altgelehrt daher kommen und die alte Schreibung &#8220;Genetiv&#8221; verwenden. Wer unsere <a href="http://reidan.ch/wp/2005/12/06/rettet-dem-dativ/">Proseminararbeit</a> gelesen hat, weiss, wie gern ich des Genitivs gedenke. Funktional gesehen ist das Festhalten an bestimmten Kasus Mumpitz, man könnte genauso gut den Vokativ zurück fordern. Präpositionen und Relativsätze können Beziehungen zwischen Nomina differenzierter ausdrücken als ein Nomen im Genitiv. Zum Beispiel in der Fügung &#8220;die Beschreibung des Angeklagten&#8221;: Beschreibt der Angeklagte (genitivus subiectivus) oder wird der Angeklagte beschrieben (genitivus obiectivus)? In einem anderen Anwendungsgebiet, dem Genitiv bei Präpositionen, erfüllt er überhaupt keine semantische Funktion (vgl. wegen des Regens / wegen dem Regen). Der Einsatz bestimmter Kasus ist hier sprachhistorisch bedingt, aber eigentlich spielt es keine Rolle, in welchem Fall das Nomen steht (vielleicht heisst es in 100 Jahren &#8220;wegen den Regen&#8221;).</p>
<p>
3. Punkt: der &#8220;dialekthörige&#8221; Dativ: Halte ich für eine Stilblüte. An der Verdrängung des Genitivs aus der gesamten deutschen Standardsprache tragen nicht die Deutschschweizer Radiosprecher Schuld. </p>
<p>
4. Punkt: Sprache soll nicht Freude bereiten. Sprache dient der Kommunikation und kann Freude bereiten. Auch in Kultursendungen auf Radio DRS 2. Auch, wenn sie nicht 100-prozentig korrekt angewandt wird. </p>
<p>
5. Punkt: Ich werte es als Zumutung, dass Leute, die auf der Internet-Meinungsplattform der SRG etwas zu sagen haben wollen und die ihrer Bildung gemäss Deutsch korrekt schreiben können sollten, mit der Interpunktion fahrlässig umgehen und mit der Syntax auf Kriegsfuss stehen:</p>
<blockquote><p>Ich werte es als Zumutung, dass Leute am Radio etwas zu sagen haben wollen und sich dafür auch bezahlen lassen, die ihrer Bildung gemäss Deutsch korrekt sprechen können sollten mit der Sprache fahrlässig umgehen.</p></blockquote>
]]></content:encoded>
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		<title>Die irrationale Angst vor dem Sprachzerfall II</title>
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		<pubDate>Sat, 25 Feb 2006 16:54:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>reidan</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Unten steht die Replik auf das beleidigende E-Mail eines Herrn XY, der neulich über das schlechte Deutsch in Radio und Fernsehen wetterte. Entweder hat er sich damit abgegeben oder steht schon in Kontakt mit seinen Anwälten, ich weiss es nicht. Jedenfalls hat er mir auf dieses Mail keine Antwort mehr geschrieben: Sehr geehrter Herr (Name) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unten steht die Replik auf das beleidigende E-Mail eines Herrn XY, der neulich über das schlechte Deutsch in Radio und Fernsehen <a href="http://reidan.ch/wp/2006/02/18/die-irrationale-angst-vor-dem-sprachzerfall/">wetterte</a>. Entweder hat er sich damit abgegeben oder steht schon in Kontakt mit seinen Anwälten, ich weiss es nicht. Jedenfalls hat er mir auf dieses Mail keine Antwort mehr geschrieben:</p>
<blockquote><p>Sehr geehrter Herr (Name)</p>
<p>Habe mittlerweile die Kommentare zu Ihrem Beitrag auf der Meinungsplattform gelesen &#8211; es hat einige differenzierte, gute darunter.</p>
<p>Ich habe kein Problem damit, meine Meinung als die eigene auszuzeichnen und mit meiner E-Mail-Adresse zu unterschreiben, und ich habe auch kein Problem damit, dass Sie mich mit dem Wort &#8220;Besserwisser&#8221; beleidigen. Auch dass Sie an meinem Verständnis für das so genannte &#8220;Problem&#8221; zweifeln, spricht nicht für Ihre Diskussionsbereitschaft.<br />
Da ich mich im Laufe meines Studiums sowohl mit den Massenmedien, mit Medienpädagogik, Psychologie und auch intensiv mit den Mechanismen von Sprache auseinander gesetzt habe, denke ich, dass ich tatsächlich besser weiss, wovon ich spreche.</p>
<p>Es ist immer einfacher, die Ursache für ein Problem einem &#8220;Schwarzen Peter&#8221; zuzuschieben und bei Kritik alle anderen als Unwissende zu bezeichnen. Lassen Sie mich wenigstens versuchen, Ihnen meine Standpunkte klar zu machen:</p>
<p>1. Die Sprache ist dauerndem Wandel unterzogen. Die Vermischung von Kulturen führt zu Veränderungen im Wortschatz wie auch in der Grammatik. Die deutsche Sprache ist ebenso entstanden. Denken Sie das nächste Mal dran, wenn Sie &#8220;Velo&#8221; (französisch), &#8220;Kiste&#8221; (griechisch), &#8220;Konto&#8221; (italienisch) oder &#8220;Kloster&#8221; (lateinisch) sagen. So, wie anderssprachige Ausdrücke ins Deutsch einfliessen, verschwindet der Genitiv langsam und schleichend aus der deutschen Sprache (man sagt &#8220;wegen dem Wetter&#8221; anstatt &#8220;wegen des Wetters&#8221;). Übrigens stammen Deutsch wie Englisch beide vom Germanischen ab, das mit den anderen genannten Sprachen vom Indogermanischen abstammt. Wie Sie sehen, eine einzige, grosse Familie.<br />
Warum sollte man einen geschichtlich gesehen flüchtigen Sprachstand dermassen schützen wollen, wie das die Franzosen (Computer = logiciel) tun oder die Nazis getan haben (Banane = Schlauchapfel)?</p>
<p>2. Die Sozialisation, also die Eingliederung junger Menschen in die Gesamtgesellschaft, ist nicht allein von den Massenmedien abhängig. Eltern, Mitschüler und Schule kommen lange vor den Massenmedien. Früher war die Kirche ebenfalls wichtig. Die Kinder übernehmen zuerst die Sprache der Eltern, dann die der Mitschüler. Mit den technologischen Entwicklungen (Mobiltelefone für jedermann, Instant Messaging auf dem Computer) ist es sogar so, dass die Jugendlichen angeregt werden, sich überhaupt sprachlich auszutauschen, anstatt passiv vor dem Fernseher Trickfilme zu schauen. Dabei entwickeln sie eine kreative Kurzsprache, die uns Erwachsenen kryptisch und unschön erscheint.</p>
<p>3. Die PISA-Studie misst schulische Leistungen, das hat wenig mit dem Erstspracherwerb zu tun &#8211; zumal der Test mehr als nur sprachliche Leistungen testet, z.B. 3D-Denken. Diese Leistung ist in erster Linie abhängig von der Vermittlungskompetenz der Lehrer.</p>
<p>4. Die Standarddeutsch-Fähigkeiten unserer Moderatorinnen und Meteo-Häschen sind tatsächlich nicht über alle Zweifel erhaben. Allerdings ist ein gewisser Schweizer Akzent erlaubt. Es gibt Regeln für die &#8220;Fernsehsprache&#8221;, auf dessen Basis es ein Lexikon für &#8220;Schweizer Hochdeutsch&#8221; gibt.<br />
Glauben Sie eigentlich wirklich, dass unsere Kinder und Jugendlichen ausschliesslich die Sender der SRG hören? Sie haben offensichtlich nicht viel mit jungen Leuten zu tun.</p>
<p>5. Musik kann auch ohne Textverständnis genossen werden. Die Mundartmusik andererseits ist, zumindest im Pop-Bereich, seit einigen Jahren wieder gut vertreten. Ich hoffe, Sie haben schon einmal von Plüsch, Florian Ast, Adrian Stern etc. gehört. Ich jedenfalls kenne diese Namen aus dem Radio. Im Vergleich zu englischen Produktionen ist der Anteil natürlich mehr als gering. Der Music Star-Finalist Mario Pacchioli hat letztes Jahr sogar eine Single in Rumantsch heraus gebracht. Aber ich bin nicht darüber informiert, was die &#8220;Schweizer Quote&#8221; in der Radioprogrammierung betrifft.</p>
<p>6. Wer Englisch lernt, verschafft sich bedeutende Schlüsselvorteile fürs spätere Berufsleben. Ich glaube nicht, dass ich Ihnen das darlegen muss.</p>
<p>7. Es geht sehr wohl darum, mit gutem Beispiel voran zu gehen, was die Beherrschung des Deutschen betrifft. Vielleicht kennen Sie Jean Piagets Theorie des Lernens am Modell. Ihr Beitrag strotzte nur so von Fehlern &#8211; dieselben Fehler, die Sie dann an den SRG-Mitarbeitern bemängeln.</p>
<p>In diesem Sinne:<br />
Have a nice week-end!</p>
<p>Daniel Rei</p></blockquote>
<p>Natürlich war das alles sehr verkürzt und vereinfacht dargestellt, aber ein wenig Fachidiotisch reicht in diesem Fall völlig, um mich der Beleidigung zu erwehren. Flüchtigkeitsfehler vorbehalten&#8230;</p>
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		<title>Die irrationale Angst vor dem Sprachzerfall</title>
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		<pubDate>Sat, 18 Feb 2006 12:33:24 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[So hiess es letzthin auf der Online-Meinungsplattform der SRG SSR idée suisse: Deutsch? Es wird immer schlechter&#8230; Wir alle hier im kanton Bern befinden uns in einem deutsch sprechenden Kanton &#8211; doch wer erwartet, dass wir auch in einer der 4 Landessprachen angesprochen würden &#8211; der irrt! Unsere Radio und Fernsehkommentatoren sind einer deutschen (geschweige [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So hiess es letzthin auf der Online-Meinungsplattform der SRG SSR idée suisse: </p>
<blockquote><p>Deutsch? Es wird immer schlechter&#8230;<br />
Wir alle hier im kanton Bern befinden uns in einem deutsch sprechenden Kanton &#8211; doch wer erwartet, dass wir auch in einer der 4 Landessprachen angesprochen würden &#8211; der irrt!<br />
Unsere Radio und Fernsehkommentatoren sind einer deutschen (geschweige der drei anderen) Landessprache gar nicht mehr fähig. Es hagelt nur so von Ausdrücken &#8211; in englisch. Aber auch dasselbe im Bereich Musikunterhaltung. Auch hier ist dasselbe zu beobachten. Meiner<br />
Meinung nach werden etwa 90% englische Lieder gesendet. Wieviel % der Bevölkerung verstehen solche Lieder? Die Folge diese bösen Entwicklung &#8211; lt. PISA-Studie können unsere Kinder schön längst kein einigermassen akzetables deutsch mehr. Schuld an diese Misere sind meiner Meinung nach &#8211; diese Radio und Fersehanstalten. Muss es soweit kommen, dass wie in Frankreich diese öffentlichen Anstalten verpflichtet werden müssen? Hier wird kräftig an der Bevölkerung vorbei produziert. </p></blockquote>
<p>Da juckte es doch wieder einmal in meinen Fingern: </p>
<blockquote><p>In Ihrem Text habe ich beim ersten Durchlesen neun Orthographiefehler und zwei stilistische Probleme gefunden. Es nützt nichts, über das Deutsch zu lamentieren, wenn man selbst nicht mit gutem Beispiel voran geht.</p></blockquote>
<p>Worauf zurückkam: </p>
<blockquote><p>Mein lieber Daniel Rei,<br />
ich glaube Sie haben einfach nicht begriffen um was es hier geht.<br />
Hier geht es nicht um mit gutem Beispiel voran gehen (wie Sie sagen) sondern um ein Problem.<br />
Ich habe dutzende Zuschriften erhalten &#8211; einige sind empört so wie Sie (Besserwisser gibt es leider immer) &#8211; andere haben das Problem erkannt und ich bin dankbar dafür. Bei Ihnen ausnahmsweise antworte ich &#8211; bei den anderen &#8211; nun da ist eben Hopfen und Malz verloren<br />
(so der Volksmund).<br />
Nomal &#8211; hier geht es um ein Problem und nicht ob ich einige Orthographiefehler mache oder nicht&#8230;.<br />
Haben Sie dies begriffen?<br />
&#8211;<br />
&#8212;<br />
Mit freundlichem Gruss<br />
<em>(Name)</em><br />
Bitte antworten Sie auf diese Mailbox:<br />
<em>(E-Mail-Adresse)</em><br />
P.S. Sie haben wenigstens den Mut Ihr Mailadresse bekannt zu geben. </p></blockquote>
<p>In meiner Misere und Unverständnis kam ich nicht umhin, noch einmal zu antworten. Doch davon ein andermal, und hoffentlich wieder in dieser entstellten Sprache&#8230; In diesem Sinne: CU ;-)</p>
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		<title>Today: Laestermaul on Pendlerblog</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Feb 2006 11:23:03 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Am Sonntag hastig zusammengeschrieben und wenig spritzig. Trotzdem: CU there.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Sonntag hastig zusammengeschrieben und wenig spritzig. Trotzdem: CU <a href="http://pendlerblog.blogspot.com/2006/02/das-lstermaul-geburtstagsserie-teil-vi.html">there</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Blickblog auf Blogbox.ch</title>
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		<pubDate>Sat, 22 Oct 2005 15:00:27 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Beat von Blogbox.ch hat eine Kategorie &#8220;Blick-Blog&#8221; eröffnet. Wie es dazu kam, sehen Sie in der History: http://www.reidan.ch/wp/tag/blick]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Beat von <a href="http://www.blogbox.ch/category/blick-blog/">Blogbox.ch</a> hat eine Kategorie &#8220;Blick-Blog&#8221; eröffnet. </p>
<p>Wie es dazu kam, sehen Sie in der History: <a href="http://www.reidan.ch/wp/tag/blick">http://www.reidan.ch/wp/tag/blick</a></p>
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		<title></title>
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		<pubDate>Sat, 01 Oct 2005 11:21:41 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Bei 20min online ist das heute auf der Frontseite, unter dem SDA-Ticker. Personenfreizügigkeit: People und Teile davon Hab mir gedacht, wenn&#8217;s bei denen zieht, zieht&#8217;s hier auch&#8230; Und zu den Flugbegleitern, die nicht mögen, dass sie in einem Spielfilm als Terroristen dargestellt werden: Müssten sich dann Polizisten nicht über jeden zweiten Film aufregen?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei <a href="http://www.20min.ch">20min online </a>ist das heute auf der Frontseite, unter dem SDA-Ticker. </p>
<p align="center"><img src="http://reidan.ch/images/20minpeople.jpg" alt="People und Teile von Peoplen" /><br /><em>Personenfreizügigkeit: People und Teile davon</em></p>
<p>Hab mir gedacht, wenn&#8217;s bei denen zieht, zieht&#8217;s hier auch&#8230; </p>
<p>Und zu den Flugbegleitern, die nicht mögen, dass sie in einem Spielfilm als Terroristen dargestellt werden: Müssten sich dann Polizisten nicht über jeden zweiten Film aufregen?</p>
]]></content:encoded>
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		<pubDate>Sat, 01 Oct 2005 00:56:55 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Als armer Hochschulabgänger muss man manchmal zu drastischen Mitteln greifen: Ein Halbjahresabo kostet 87 Franken. Ist es das Ihnen wert? Die Leute um Beat und die auf der Mailingliste wären sicher geeignete Schreiberlinge.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als armer Hochschulabgänger muss man manchmal zu drastischen Mitteln greifen:</p>
<p align="center"><!--adsense#paypal--></p>
<p>Ein Halbjahresabo kostet 87 Franken. Ist es das Ihnen wert? Die Leute um Beat und die auf der Mailingliste wären sicher geeignete Schreiberlinge.</p>
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