Der Klein Report berichtete am Montag:
Unter seiner Blog-Rubrik «Ghackets» offenbart der bundesrätliche Neu-Blogger ferner: «Nachdem mir mein Götti-Maitli erklärt hat, wie man in Google nach seinem eigenen Namen suchen kann, sehe ich den Mehrwert des Internets ganz klar. Nun habe ich dies natürlich heute Morgen vor dem Zeitungslesen gemacht und gesehen, dass von einer Ferienlagerseite für Cocktailmixer (so nehme ich an), namens Barcamp, ein Verbindung auf meine Seite gemacht wurde.» Auch für die anstehenden heissen Wahlkampfzeiten ist «christophblogger.ch» zuversichtlich: «Wenn wir später übers Internet wählen und abstimmen, wäre das noch gut, wenn wir das dann auch so machen. Dann können wir die Wähler nämlich ganz gut fragen. Ob der Moritz wohl auf mir herumhacken würde?»
Bei Christoph Blogger aber lautete der Abschnitt etwas anders:
Mein Göttimaitli hat mir gezeigt, dass es eine Internetseite gibt, wo es ganz viele Föteli hat. Da sieht man auch die Gspänli vom Göttimaitli, nachdem sie gerade einen Humpen Bier getrunken haben. Der Herr hier [benbit, Anm. reidan] hat mir gezeigt, wie man herausfindet, wer diese Seite besonders gerne und besonders lange anschaut. Wenn wir später übers Internet wählen und abstimmen, wäre das noch gut, wenn wir das dann auch so machen. Dann können wir die Wähler nämlich ganz gut fragen. Ob der Moritz wohl auf mir herumhacken würde?
War dem Redaktionsteam des Klein-Reports die benbit-Story zu heiss? Oder dachten sie, dass sie einen Bericht verfälschen können, da sowieso kein einziger Blogger den Klein Report liest? Denn auch die WordPress.com- und Blogspot-Christoph-Blogger
haben nichts über Ghackets geschrieben. Seltsam…
