Steht hier. Mein ehemaliger WG-Kollege Remo, der inzwischen in der Krebsforschung tätig ist, hat schon nach dem Konsum der DVD zu “Vanilla Sky” gesagt: “Der hat nur EINEN Gesichtsausdruck”. Jetzt wissen wir auch wieso. Narf.
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09 Nov 2007 / MainlyBrabbel
Tags: film, hollywood, remo, tom cruise
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31 Jul 2007 / Allgemein
“There’s no place like Nome” frotzelt auch die Website der Kleinstadt in Alaska. War wohl ein Gag, den die wenigsten Besucher des Simpsons-Films in diesem Kino verstanden haben. Vielleicht fand es auch niemand lustig, wer weiss… War das jetzt ein Spoiler? Jedenfalls verschlägt es die Simpsons nach Alaska. Must-see mit Lachgarantie.
Hm, Ovid hätte wohl “Tomi sweet Tomi” gedichtet, wäre er der englischen Sprache mächtig gewesen. Aber im Gegensatz zu den Simpsons blieb Ovid lebenslang im Exil.
Tags: alaska, constanta, englisch, film, geografie, hollywood, linguistik, nome, ovid, ransmayr, simpsons, sprache, tomi, usa, wortspiel
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30 Jul 2007 / Allgemein
Stadt der Sünden?

Tags: aargau, ag, bahnhof, film, hollywood, ort, sbb, schweiz, sins, sin_city
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28 Apr 2007 / Allgemein
In der gestrigen “heute”-Ausgabe fand ich Folgendes:

“Man bringe mir einen rockigen Stuhl!” mag der “Spidey”-Darsteller aufgetragen haben. Und die Hotelbediensteten mögen sich gefragt haben: “Was zur Hölle ist ein rockiger Stuhl”? So wäre der Wunsch der Diva unerfüllt geblieben. Maguire hätte zwei Harasse seines Lieblings-Mineralwassers auf den Zimmerservice geschüttet und sich einen vegetarischen Frustfrass aus dem Full-Size-Kühlschrank besorgt.
Was für einen Stuhl Maguire wirklich will, steht in der Quelle:
April 26, 2007 — SHY, unassuming Peter Parker would blush at the way “Spider-Man 3″ star Tobey Maguire travels the world to promote the most expensive movie ever made. Maguire rolls with an entourage of 10, including his fiancée, Jennifer Meyer, their daughter, Ruby, and a personal chef who cooks him vegetarian meals. The star also requires “two cases of the water he likes, a rocking chair in his hotel bedroom, and a full-size refrigerator.” A rep for Maguire had “no comment.”
Wie übersetzt man “rocking chair” ins Deutsche? Cinema.de hats richtig gemacht. Maguire wünscht sich nämlich keinen “rockigen” Stuhl, sondern einen Schaukelstuhl im Hotelzimmer. Und wer das Zitat aus der “New York Post” gelesen hat, weiss, dass auch der Titel des “heute”-Artikels unangebracht ist. Tobey Maguire brät sich keine (Extra-)Würste, sondern lasse vegetarisch kochen, wie es im unbestätigten Gerücht heisst.
Tags: anglizismus, Aufgeschnappt, comics, film, heute, hollywood, journalismus, recherche, ringier, spiderman, sprache, tabloid, tobey_maguire, uebersetzung
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15 Okt 2005 / Allgemein
Diese Aussage stammt von den beiden Nachrichtenwertforschern Galtung und Ruge. Allerdings ist darunter nicht zu verstehen, dass fünfzig Jahre alte Meldungen wieder aus dem Archiv gekramt werden. Es geht mehr darum, dass ein Thema dann einen gewichtigeren Nachrichtenwert besitzt, wenn er den Erwartungen des Publikums an Nachrichten entspricht. Wenn z.B. die Leute erwarten, dass in den Nachrichten über Elite-Staaten berichtet werden soll, sagen wir exempli gratia die deutsche Kanzlerwahl, weil die Medien jedes Mal berichten über die Kanzlerwahl, dann ist erwartbar, dass sie es diesmal wieder tun (vgl. Google News – ein herrliches Tool!). Wenn es erwartbar ist, was in den News kommt, sind es dann wirklich noch News?
Aber Schluss mit vierzig Jahre alten Theorien. Nach diesem schwerfälligen Intro kommt nun etwas Leichtfüssigeres.
Der SDA-Newsticker auf der Tagi-Website berichtet heute:
Filmregisseur Spielberg steigt ins Videospiel-Geschäft ein
LOS ANGELES – US-Filmregisseur und dreimaliger Oskarpreisträger [sic!] Steven Spielberg (“E.T.”, “Jurassic Park”) steigt in das boomende Videospiel-Geschäft ein.
Spielberg gab in Los Angeles die Unterzeichnung eines Vertrags mit dem Videospielgiganten Electronic Arts (EA) bekannt. Spielberg ist damit der erste Top-Regisseur Hollywoods, der in die Welt der interaktiven Unterhaltung eintaucht.Was für ein Mumpitz! Es stimmt nicht! Denn (wie die SDA selbst weiter schreibt):
(…)
So entwickelte er bereits das Spiel “Medal of Honor”, das er zunächst unter seinem eigenen Label DreamWork [sic!] Interactive herausgab, ehe EA die Rechte dafür erwarb.
(…)
Aha, eben! Dann kommen doch noch News (jedenfalls für Nichtcineasten wie mich):
Am 23. Dezember kommt ein neuer Spielberg-Film in die Kinos. In dem Streifen “München” erzählt der Regisseur die Geschichte des Terroranschlags bei den Olympischen Sommerspielen 1972.
“Medal Of Honor” war ein grandioses 3D-Ballerspiel auf der Playstation mit einem noch grandioseren Soundtrack. Wenn das vor ziemlich genau sechs Jahren auf den Markt kam, kann man es wohl nicht als grossartige Neuigkeit verkaufen, dass Spielberg in die Videospielbranche einsteigt.
Tags: Aufgeschnappt, gaming, hollywood, journalismus, massenmedien, nachrichten, paradox, Telespiel
