• 09 Feb 2008 /  MainlyBrabbel

    Hier anschauen, etwas professioneller hier.

    Diese Woche habe ich meine Disk Station 106j von Synology mit der Beta-Version der neuesten Firmware aufdatiert. Eines vorweg: Das Gerät ist jetzt noch einfacher zu bedienen und zu konfigurieren als vorher. Synology hat einmal mehr ganze Arbeit geleistet. Nicht nur der Look kommt jetzt einiges frischer daher als zuvor, dank Verwendung von AJAX gibt es jetzt auch eine Drag&Drop-Funktion, um die meistverwendeten Einstellungsseiten als Favoriten auf der Einstiegsseite des Web-GUI zu hinterlegen. Dazu kommen halbtransparente, verschiebbare Assistenten zum Erstellen neuer Benutzer, ein eingebautes Blog-System (!), in dem sehr flexibel und mit einfachsten Mitteln das Layout angepasst werden kann.

    Natürlich nicht in dem Masse, wie das bei WordPress der Fall ist, dafür muss man aber auch keine einzige Zeile am Template ändern, möchte man von zwei- auf dreispaltig wechseln. Die dargestellten Module auf der Sidebar lassen sich am ehesten mit WordPress-Widgets vergleichen. Nichts für Profiblogger, aber wirklich gut gemacht, Respekt! Und noch was: alles komplett in Deutsch!

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  • 24 Nov 2007 /  MainlyBrabbel

    WinWinWin ist gelöst: Wir haben einen Gewinner!

    Hier seine richtigen Antworten:

    1) Fröschni oder Mehlsuppni
    2) Hair
    3) 66.666 %
    4) Dilbert
    5) Kurz: Es ist irrational, sprich unvernünftig, einem lebendigen,
    sich in stetigem Wandel befindlichen Kommunikationssystem den Zerfall
    vorzuwerfen.

    Alles absolut ainwandfrai arichtig!

    Herzlichen Glückwunsch, Reto!

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  • 21 Nov 2007 /  MainlyBrabbel

    Willkommen zum 1000. Posting auf diesem Weblog! Im Januar 2008 gibt es meinen Ort der geistigen und halbgeistigen Zerstreuung bereits seit vier Jahren im Web.

    WinWinWin (nein, nicht den PR-Mann der Heiliwältdiland Tourismus) +++ WinWinWin +++ WinWinWin +++ WinWinWin

    Aus aktuellem Anlass verlose ich 40 Franken in Gutscheinen, einzulösen im Webshop meines Arbeitgebers. Es gilt, einige Fragen zu beantworten. Wer als erste Person alle richtig beantwortet hat, erhält die zwei Gutschein (je à 20 Franken).

    Teilnehmen darf jedermann mit Wohnsitz in der Schweiz. Auch Mitarbeiter, denn der Preis ist nicht gesponsert. Mit ein wenig Recherche (Suchfeld rechts) lassen sich alle Fragen beantworten: easy man alter!

    1. Was ist der Übername für Leute, die aus derselben Ortschaft wie ich stammen?
    2. Welches Musical habe ich 2002 im Ausland genossen?
    3. Literatursuche im Uni-Institut, an dem ich studiert habe: Wie hoch ist der prozentuale Anteil derjenigen Bücher, die ich gefunden habe?
    4. Welche Cartoons-Figur spielt ein Spiel, bei dem sie sich zwar keine Rollschinkli, dafür ihrem Ärger über Phrasendrescher Luft verschafft?
    5. Und die Zückerlifrage: Weshalb ist die Angst vor dem Sprachzerfall irrational?

    Antworten bitte auf daniel.rei ÄT gmail.com

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  • 20 Okt 2007 /  MainlyBrabbel

    Gerade sitze ich an der ETH Zürich und lausche Cedrig Hüslers Vortrag über die Verknüpfung von Blogs, Feeds, Flickr, Online-Kartografie und Geo-Koordinaten. Auf der Karte ist mein Blog ja schon, aber mithilfe des erwähnten GeoPress-Plugins für WordPress kann ich diese Infos jedem einzelnen Blog-Post hinzufügen. Spielerei, aber ziemlich cool. Um die Site dauerhaft mit einem Standort zu verknüpfen, könnte ich auch die Googlemap-KML-Location in meine Google-Sitemap kippen. In der Hoffnung, dass ich an meiner Location gut gefunden werde via Google. Es wird auch die Firma Topix erwähnt, die anhand von Geo-Informationen News aus der ganzen Welt aggregiert. Und dann hat er noch so ein Teil dabei, das der Huber gerne hätte:

    Der Sony GPS-Tracker sammelt überall, wo wir hinkommen, GPS-Daten. Der User synchronisiert diese Koordinaten und Zeitstempel dann über mitgelieferte Software mit den Exif-Daten einer beliebigen Digitalkamera.

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  • 19 Okt 2007 /  MainlyBrabbel

    So, nun habe ich es irgendwie geschafft, dass der Blog nach dem Upgrade auf die neueste Softwareversion von WordPress keine Fehler mehr anzeigt. Juhu. Der Hinweis “deaktiviere alle Plugins” bei der Upgrade-Anleitung ist ernst zu nehmen – so viel weiss ich jetzt…

    Ein guter Grund, um den Blog nicht endgültig zu begraben.

    Heute abend findet in Olten die Generalversammlung von SwissBlogPress statt (ich lass jetzt das mit dem Fettdruck, Camel-Case reicht mir schon). Ohne mich.

    Ich finde es toll, wie Daniel Notthoff versucht, die passiven Kräfte innerhalb dieser Vereinigung zu mobilisieren. Bei mir hat er es leider nicht geschafft, und ich entschuldige mich bei allen, die mehr von mir erwartet haben. Ich habe es mir irgendwie leichter vorgestellt, mich ins A* zu klemmen, mir Zeit zu nehmen und Lust darauf zu haben, irgendwo hin zu gehen und dort am Projekt mit zu arbeiten. Auch trotz Umzugsstress, der jetzt zum Glück Vergangenheit ist. Weniger mühsam ist da schon das blosse Konsumieren. Das kann man mir vorwerfen.

    Schön, dass sich einige ins Fäustchen lachen, jetzt, da es um SBP schlecht steht. Die “ich habs ja schon von Anfang an gewusst”- und “sowas-kann-ja-nicht-funktionieren”-Leute. Ja, vielleicht habt Ihr Recht. Vielleicht beweist Euch die Truppe um Daniel Notthoff aber auch das Gegenteil. Bleibt offen für neue Ideen und “wätscht” nicht gleich alles ab.

    Ein weiteres Sorgenkind: mobbingtagebuch.org. Ursprünglich war das gedacht als Multi-Blog (basierend auf der Blog-Software pLog, heute LifeType) für Gemobbte. Nur wird sie nicht genutzt. Vielleicht kann sie so nicht genutzt werden. Zu schlecht dokumentiert? Zuwenig Funktionalität? Vielleicht traut sich auch kein Mobbing-Opfer, dort etwas zu schreiben… Hat jemand Interesse, die Domain zu übernehmen und weiter zu entwickeln? Heute ist die Rechnung des Webhosters gekommen, deshalb macht’s mich ein wenig madig.

    Zum Bloggen komme ich im Moment selten – wenn, dann an Randzeiten wie jetzt. Ich sollte schon lange pfusen. Über Ferien, Umzug, neue Games und Kantinen-Verfehlungen werde ich aber demnächst sicher schreiben.

    Ach ja, es gibt Neuigkeiten von Dolly. Schafe sind in.

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  • 24 Mrz 2007 /  Allgemein

    Nach Bernet, XING und benbit fülle ich den letzten (für die Referenten offenbar “unsexiesten”) Topic-Slot mit diesem Thema:

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    Der Referent Denis Nordmann, einer der Betreiber von Hoerkolumnen.ch, stellt aktuelle Probleme zum Thema Podcasting vor:

    • Problem 1: Podcasting als Geschäftsmodell: Vergleich von Abonnenten, Zielgruppen, Ansehen etc.
    • Problem 2: Der übermächtige iTunes Music Store gegen Dutzende von Podcastverzeichnissen: Quasi-Monopol, Verbreitung über ITMS ermöglicht den Produzenten nicht, die Hörerschaft kennenzulernen und umgekehrt. Keine “Kundenbindung” möglich. Selektion des ITMS vor allem von Podcasting-Angeboten des öffentlichen Rundfunks.

    Ich kann nicht mitreden.

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  • 23 Dez 2006 /  Allgemein

    Düfte von feinen Orangenschnittli (ich habe das Rezept wieder, digital reproduziert!) und frischem Tannenchress durchziehen die Wohnung. “Feliz Navidad” von José Feliciano wird im Hausfrauenradio rauf und runter gespielt. Es weihnachtet, für mich mehr als auch schon. Die Wunde ist zu, Tränen wegdrücken, fest hoffen. Vielen Dank an alle, die mich in dieser Zeit unterstützt haben.

    Andernorts stinkts eher. Da wird man runtergeputzt, ohne dass man sich mit meinen Posts beschäftigt hat (“Themen, die wohl (Hervorheb. reidan) alle anderen Blogs beackern”). Da wird missachtet, dass das Laestermaul schon immer laut war. Durchschnitt ist schlecht. Wer keine Satay-Spiesschen zubereiten kann, ist langweilig. Und zum wiederholten Mal wird effektheischend Schluss gemacht, um später wieder aufzuerstehen. “This is not the end, my only friend”. Reden wir nur davon, wie wahr im Nachhinein. Irgendwie mag ich seinen Blog.

    Wie auch immer: Mein Gift (mehr als genug) für dieses Jahr ist gespritzt, meine Pfeile verschossen. Der “durchschnittliche Schweizer Durchschnitts-Produkte&Befindlichkeits-Blogger” wünscht allen Leserinnen und Lesern ein besinnliches Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr.

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  • 14 Dez 2006 /  Allgemein

    Vor Monatsfrist hatte ich dazu aufgerufen, Ideen für Blog-Artikel einzureichen. Nun greife ich den Vorschlag von Markus Baumgartner auf:

    Begriff und Hintergrund von Beta

    Wer kennt sie nicht: Websites, die seit Ewigkeiten das Label “Beta” tragen. Wer tatsächlich noch nie auf solche Sites gestolpert ist, für den hat das Dr.-Web-Weblog eine Galerie mit ca. 80 Beta-Site-Logos inklusive zugehörigem Link bereitgestellt. Und im Folgeposting eine Reihe Alpha-Sites. Dabei sind Alpha und Beta zunächst die Namen des ersten und zweiten Buchstabens im griechischen Alphabet. Sie bezeichnen bei der Applikationsentwicklung bestimmte Versionen, die Meilensteine im Entstehungsprozess der Software markieren (sollen). Laut Wikipedia ist der Zeitpunkt, ab wann eine Softwareversion Alpha- oder Betastatus annimmt, nicht genau definiert. Meistens wird diejenige Version als Beta bezeichnet, die bereits alle Funktionen enthält, aber noch weitgehend ungetestet ist.

    Beta und Web 2.0

    Web 2.0 ist eine neue Sichtweise auf den Internetdienst World Wide Web. Oft als Marketing-Gebrabbel verschrien, ist es eigentlich die Bezeichnung für einen Paradigmenwechsel in der Art und Weise, wie Interaktion zwischen der Website und dem Benützer stattfindet. Tim O’Reilly versucht im Artikel “What is Web 2.0?” Designkonzepte und Geschäftsmodelle des neuen Paradigmas zu beschreiben. Dabei greift er auf Seite 4 das Konzept des ewigen Beta-Status’ auf. Websites als Webapplikationen sind mehr als Dienstleistungen denn als Produkte zu verstehen, die kontinuierlich und in Zusammenarbeit mit den Benutzern verbessert werden:

    Users must be treated as co-developers, in a reflection of open source development practices (even if the software in question is unlikely to be released under an open source license.) The open source dictum, “release early and release often” in fact has morphed into an even more radical position, “the perpetual beta,” in which the product is developed in the open, with new features slipstreamed in on a monthly, weekly, or even daily basis. It’s no accident that services such as Gmail, Google Maps, Flickr, del.icio.us, and the like may be expected to bear a “Beta” logo for years at a time.

    Ha-ha-ha

    Oftmals werden Webdesign, die Namen der neuartigen Webapplikationen und allgemein das Web 2.0 scherzhaft aufgegriffen. So gibt es den “Web 2.0 Bullshit Generator“, der bei der Kreation eines knackigen Slogans mit all den relevanten Schlagworten (z.B. “create podcasting blogospheres”) hilft. Wenn Sie einen Namen (z.B. “Infoogami”) und eine Geschäftsidee (z.B. “web-based maps via email invite *only*” für Ihr Web-2.0-Unternehmen benötigen, hilft der “Web 2.0 Company Name Generator“. Für den Webauftritt darf das passende Logo nicht fehlen. Der “Web 2.0 Logo Creator” (Direktlink scheint nicht mehr zu funktionieren, Beispiel gibt’s da) kreiert(e?) ein zeitgemäss-typisches Logo in Pastellfarben und Spiegelung – natürlich mit Beta-Stempel!

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  • 12 Dez 2006 /  Allgemein

    Papi und Schatzi sind im Krieg fürs Vaterland, werden zu Hause aber gebraucht? Angehörigen US-amerikanischer Soldaten im Aktivdienst leisten seit etwa einem Jahr lebensgrosse Abbilder aus Karton Beistand in allen Lebenslagen. Der Kartonpapa ist beim Mittagsmal zugegen, fährt im Auto mit oder im Einkaufswagen. Die Nachfrage nach den Pappkameraden sei sehr gross, wie die “Süddeutsche” weiss. Denn zwei Vorteile gegenüber dem echten “Pater Familias” hat die Pappfigur: Sie verhält sich immer so, wie es den Erwartungen entspricht – Projektionsfläche in Zank und Eintracht. Und sie stellt verdammt wenig Ansprüche an Platz, Nahrung und Sex. Die Interaktion mit dem flachen Stellvertreter erinnert an den psychotherapeutischen Gebrauch von Stofftieren (wie z.B. hier).

    Ich überlege deshalb, ein lebens-, nein doch eher überlebensgrosses Bild von der moralischen Superinstanz der Schweizer Blogosphäre aufzuziehen.

    Wie wäre es mit Metablog-Matze, früher von anderen auch gern Blogpapst genannt? Programmatisch nennt er sein Weblog “Swiss Metablog”, deshalb fällt er mir zuerst ein. Als materialisiertes Über-Ich stünde er mir dann zur Seite beim Bloggen. Er würde mir nur durch Blicke sagen, was richtig, was falsch, was dumm und was kommerziell ist. So dass ich immer an seinen Beitrag hier denken könnte. Nein, der Artikel bleibt sachlich und argumentiert nachvollziehbar (und erfährt heute durch Christian eine gute Replik).

    Kleiner Exkurs: Die Kommerzialisierung (manchmal auch niedlich “Verkommerzialisierung” genannt) der Schweizer Bloglandschaft schreitet voran, SwissBlogPress rutscht in den für die Meinungsbildung in den Köpfen so wichtigen Slot des Sündenbocks. Dabei verpflichtet sich kein Mitglied, beim gemeinsamen Marketing mitzumachen (es ist lediglich erwünscht, das SBP-Logo auf der Frontseite seines Blogs zu zeigen). Die lobenswerten Ideen, die sich SBP ausser der Vermarktung noch auf seine Fahnen geschrieben hat, werden von Kritikern selten erwähnt. Stänkereien richten sich gegen die Aufnahmekriterien, da Kritiker sich dafür interessieren, ob ihr Blog aufgenommen werden könnte (habe ich selbst auch thematisiert). Natürlich wird das In-Group-Out-Group-Problem verschärft, wenn SBP in einem Mainstream-Printmedium kommuniziert, der Verein sei im gewissen Sinne elitär. Vergessen wir aber eines nicht: Aggregieren bzw. Herden bilden gehört zum Bloggen doch dazu. Ich bin gespannt, wohin meine Herde zieht und hoffe, dass ich im einen oder anderen Moment auch mal an den Zügeln zupfen darf. — Exkurs Ende.

    Leider bin ich nicht weiter, wer sonst als mein “Flat Daddy” der Schweizer Blogosphäre in Frage käme. Der oder der vielleicht. Meinen höchsten Respekt jedoch zolle ich diesem Blogger hier, der hält sich klugerweise aus diesen ganzen Spielchen raus (und bloggt viel zu selten). Mal lugn und Foto auftreibn.

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  • 09 Dez 2006 /  Allgemein

    Nach den Überlegungen in der Folge dieses Posts habe ich “Ja” gesagt und meins ist zusammen mit 28 anderen Weblogs nun stolzes Mitglied von “SwissBlogPress”. Ich hoffe, dass ich mich in geeigneter Weise in den Identitätsfindungs- und Werdungsprozess des Blognetzwerks einbringen kann.

    Hier noch eine Übersicht über die Themen, die mir für unmittelbar folgende Blogartikel im Kopf herumschwirren:

    Blogmap
    Blog-Mindmap: Klicken, um zu vergrössern

    Ich habe diese rudimentäre Mindmap mit Hilfe des Tools “MindManager 6 Pro” erstellt, das sonst im Handel relativ viel kostet, z.B. bei uns 409.– Franken (Enduser). Im Juli ging die PR-Agentur des Herstellers Mindjet einige Vertreter der Schweizer Blogosphäre aktiv an, wie überall zu lesen war. Ich meldete mich einfach hier an, worauf eine nette PR-Dame mir den Download-Link sowie einen Lizenzschlüssel schickte. Wie auf der Map zu sehen, möchte ich später noch ein kleines Review dazu schreiben. Nicht nur, damit es sich für Mindjet lohnt, eine Lizenz zu verschenken.

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