• 26 Jul 2006 /  Allgemein

    Ice Tea

    Neu sei der Eistee dieser Firma, steht auf der PET-Flasche. Das Etikett verspricht mehr Geschmack und weniger Zucker. Wenn man weiter schaut, entdeckt man dann den Hinweis “40 % weniger Zucker”. Aha, mein Lieblingseistee hat jetzt noch einen kleineren Zuckergehalt als vorher. Ach nein! Da steht noch “als die meistkonsumierten Süssgetränke in der Schweiz”. Ganz schön irreführend. Möglicherweise wurde der Zucker tatsächlich in der neuen Rezeptur reduziert und das Gesöff hat jetzt 40 Prozent weniger Zucker als andere Süssgetränke (welche?). Möglicherweise ist das Ganze auch nur ein billiger Trick, um dem Produktimage ein wenig Gesundheit anzudichten.

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  • 26 Jul 2006 /  Allgemein

    Kiew

    Ein alter Getränkebon aus der Disco “Kiew”. Um zwei Uhr morgens teilte sich jeweils eine Pyramide bestehend aus Fernsehern und eine grandiose Lasershow begann, zu den pumpenden Technobeats wild zu funkeln. Hat mich zwischen Teenie und Twen beeindruckt. Weiss jemand, was aus dem Vorarlberger Tanzschuppen geworden ist?

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  • 22 Jul 2006 /  Allgemein

    After completing the Tapeless Backup Manager graphic user interface monitoring program installation, you can immediately use this software without restarting the computer.

    Aha, verstehe…. So i have to execute the Tapeless Backup Manager graphic user interface monitoring program installation program to begin the Tapeless Backup Manager graphic user interface monitoring program installation and only then I can begin to use the Tapeless Backup Manager graphic user interface monitoring program. But only if I manage to learn the Tapeless Backup Manager graphic user interface monitoring program graphic user interface, I guess.

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  • 21 Jul 2006 /  Allgemein


    Aktiveren Lesern von “heute” duerfte das diese Woche aufgefallen sein.

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  • 12 Jul 2006 /  Allgemein

    28 in der Wikipedia

    Happy Birthday to me!

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  • 12 Jul 2006 /  Allgemein

    Christian Lüscher, Diplomand an der Zürcher Fachhochschule Winterthur, lädt auf blogsurvey.kaywa.ch zur Beantwortung von 18 Mehrfach-Fragen ein. Planen Sie ca. 10 – 15 Minuten dafür ein, wenn Sie sich zur Teilnahme entscheiden.

    Hintergrund
    Themen sind die Motivation zum und das Verhalten beim eigenen Bloggen sowie die Nutzungsmodalitäten von verschiedenen Informationsquellen. Laut Lüscher ist die Befragung nur ein Teil des Forschungsprojekts. Der zweite Teil besteht aus einer inhaltsanalytischen Betrachtung ausgewählter Weblogs. Das Ganze beruhe auf zwei publizistikwissenschaftlichen Theorien (von mir nach Beantwortung des Frabos gemutmasst: Agenda-Setting und Uses-and-Gratifications).

    Methodische Schwierigkeiten
    Die Validitätsproblematik von Online-Fragebögen ist in der Wissenschaft hinreichend bekannt (Stichworte: Selbstselektion, Manipulierbarkeit. Schon etwas älter, aber immer noch brauchbar: Batinic 2000). Da die Grundgesamtheit der Schweizer Blogger in ihren Merkmalen und der Quantität nicht bekannt ist, kann keine repräsentative Stichprobe gezogen werden. Als Explorativstudie kann sie aber mit deskriptiven Daten Grundlage zu weiterer Hypothesenbildung werden. Praktisch für den Forscher: Die Webbefragung ist bei einem gehosteten Service abgelegt. Damit liegt das Hauptaugenmerk bei der Fragebogenerstellung wieder dort, wo es sein sollte: Bei der adäquaten Operationalisierung der Hypothesen und nicht bei Budgetierung, Installation, Konfiguration und Skinning eines PHP-Scripts. Die Daten kommen, so verspricht der Anbieter, am Schluss in einem Format heraus, das man in Excel oder SPSS exportieren und dann dort analysieren kann.

    Berechtigte und unberechtigte Kritik
    Der Schweizer Blog-Papst (das gefällt mir immer noch so gut!) warf dem Studi gestern mangelnde Transparenz vor. Das war berechtigt in dem Sinne, dass nicht klar war, ob das jetzt irgendein Marketing-Fritze oder ein Studi oder wer auch immer durchführt. Der Autor hat diese Kritik beherzigt und einige Details über die Studie offen gelegt. Zu viel über die Hypothesen sollten die Teilnehmer allerdings nicht wissen, da dieses Wissen das Antwortverhalten beeinflusst (Stichwort: soziale Erwünschtheit).
    Matthias bemängelt weiter, dass ein “automatisches Fertigumfragescript” verwendet wird. Sandros Replik pflichte ich völlig bei. Es ist ökonomischer und man hat mehr Zeit bei der Erstellung der Fragen und der Fragebogendramaturgie, was, entgegen der landläufigen Meinung, eben nicht jeder kann. Bei manchen Fragen fehlt eine Kategorie “nichts davon”, was den Teilnehmer dazu zwingt, eine Option auszuwählen, die er so gar nicht unterschreiben kann. Das ist unvorteilhaft, da gebe ich Matthias recht. Mir persönlich gefiel nicht, dass manche Items anstatt der Frequenz nur den Grad der Zustimmung abfragten (zum Beispiel die nach den gebloggten Themen).
    Was uns das bringen soll, will Matthias weiter wissen. Ist ja klar, eine gute Abschlussnote für Christian Lüscher. Dem ist in erster Linie egal, ob dank Bologna alles flacher wird. Ernsthafter: nichtrepräsentative Aussagen über eine Auswahl an Bloggern, deren Motivationen zum eigenen Bloghandeln und deren Informationsquellen.

    Howto?
    Wichtig wird jetzt sein, dass er die Daten auf dem korrekten Skalenniveau und mit den korrekten Koeffizienten auswertet und präzise, verwertbare Daten über die teilnehmenden Blogger (über alle geht ja nicht) gewinnt. Das ist nicht nur in der Publizistikwissenschaft wichtig, sondern auch bei den Psychologen und in allen anderen Sozialwissenschaften.

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  • 11 Jul 2006 /  Allgemein

    Das Schimpfwort “Arschloch” resultiert meist nicht aus einer inakzeptablen Handlung. Nein, “Arschloch”, das ist eine Persönlichkeitskonstante. Man kommt als “Arschlochkind” (AK) zur Welt und bleibt es ein Leben lang; schon Komiker Michael Mittermeier wusste: “Einmal AK, immer AK“. Trost spendet “Melnitz”-Autor Charles Lewinsky in seinem Buch “Der A-Quotient. Theorie und Praxis des Lebens mit Arschlöchern”. Arschlochizität ist nämlich ebenfalls ein konstanter Prozentsatz der Bevölkerung, dem man auch nicht entkommen kann, wenn man erster Klasse fährt, dem Kaninchenzüchterverein beitritt oder openBC-Mitglied ist. “The World’s Biggest Asshole” übrigens heisst Denis Leary, der sich mit diesem Song in den AK-Himmel hinauf gearbeitet hat.

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  • 11 Jul 2006 /  Allgemein


    Erste Hilfe bei der Einhaltung von Parkverboten.

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  • 09 Jul 2006 /  Allgemein

    Als WordPress-User mit über zwei Jahren Erfahrung bin ich wohl schon etwas verwöhnt: Hunderte von Themes stehen für den geneigten WP-User zur Verfügung, und das erst noch völlig kostenlos.
    Umso frustrierter, wer als WordPress-Vorbelasteter sich auf die Suche nach Skins für das CMS DotNetNuke macht. Falls Sie DotNetNuke nicht kennen, verrate ich Ihnen einen Trick, wie Sie DNN-basierte Sites auf einen Blick erkennen: Die Login-Seite sieht meistens so aus wie die auf der Website meiner Heimatgemeinde Wartau SG (Login-Page).

    Populäres Content Management System auf ASP.net-Basis
    DNN ist Open Source und basiert nicht auf PHP/MySQL, sondern auf ASP.net/MSSQL. Und, wie wir wissen: Wo’s «microsöftelt», da gibt’s nur wenig gratis. Das gilt sowohl für Erweiterungsmodule, als auch für Themes. Die mitgelieferten Seiten- und Containerlayouts sehen ziemlich grottig aus. Abhilfe schafft da der Skin-Nachschub aus dem WWW. Die meisten davon sind relativ kostspielig, da das angepeilte SMB/Corporate-Publikum ja zahlungskräftig sein soll. Die wenigen Gratis-Skins sind mehr als Lehrstück zum eigenen Skinning gedacht. Einzig Nina Meiers’ Templates sind eine Installation wert.

    Kleines Laestermaul-Review von DNN geplant
    Viel interessanter als das Skinning dürfte der “Out-of-the-box”-Funktionsumfang sein. Auf den ersten Blick steuert sich DNN intuitiver als Joomla – es sieht aber auch danach aus, dass der User in Joomla mehr Einstellungsmöglichkeiten hat. Mehr dazu, wenn ich DNN ausgiebig getestet habe.

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  • 09 Jul 2006 /  Allgemein

    Die auf diesem Blog genüsslich ausgetragene Genus-Diskussion des Nomens “Blog” findet mit der aktuellen 24. Ausgabe des “Dudens” ein Ende:

    Duden Blog

    Der Rechtschreibeduden lässt “Blog” (diesmal in einem echten Eintrag) sowohl als Neutrum, wie auch als Maskulinum durchgehen, wobei “das Blog” als geläufiger angesehen wird. Damit trägt die Redaktion des massgebenden Rechtschreibewörterbuchs der Tatsache Rechnung, dass der Sprachgebrauch sich nicht (oder zumindest im Vergleich zu mir weniger) stur aus dem von der Etymologie her Naheliegenden bedient. Das tönt doch versöhnlich.

    Quelle: «Unter Freundinnen» via Stefans del.icio.us-Links (empfehlenswert, da oft serendipitous findings geschehen).

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