• 27 Jun 2006 /  Allgemein

    Welcher Fussballspieler kommt Ihnen bei diesem Bild in den Sinn?

    Genau! Schafkopfski, der ukrainische Torwart! (angeschrieben mit Shovkovski)

  • 25 Jun 2006 /  Allgemein

    Gibt es nicht auf jeder Party so einen richtigen Partyschreck? Nein, ich meine nicht einen so sympathischen wie Hrundi Bakshi alias Peter Sellers, sondern so einen richtig mühsamen Kerli. Einer, der zu laut spricht, vom einen Ende der Tafelrunde zur anderen hinüber blökt, sich lautstark schneuzt und hustet, ohne die Hand vor den Mund zu halten, alte Witze am Laufmeter zitiert, einem besserwisserisch ins Wort fällt oder gar die Damen an verschiedenen Körperstellen begrapscht? Ja, bislang war es meistens so, dass einer an einer Party eine der aufgezählten Eigenschaften besass. Letztes Wochenende aber lernte ich an einem Familienfest einen Typen kennen, der auf der Geiger-Partyschreck-o-Meter-Skala den Wert 10 erreicht. Und er besass gleich alle Partyschreck-«Tugenden» auf einmal. Als ich dann noch erfuhr, warum er bei diesem Fest zugegen war, hat es mir völlig die Sprache verschlagen.

  • 19 Jun 2006 /  Allgemein


    Angetroffen in einem Ragazer Restaurant: zurueck lehnen und das sanfte Geplaetscher unter Dir geniessen.

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  • 17 Jun 2006 /  Allgemein

    Blogug.ch statistics
    Daten ohne freundliche Genehmigung übernommen von blogug.ch

    In der Grafik (übrigens mit OpenOffice.org Calc erstellt) sind basierend auf Technorati Verlinkung und Rangplatz dieses Blogs in den Schweizer Topliste von blogug.ch über den Zeitraum der vergangenen zehn Monate verzeichnet. Der beste Rangplatz war Platz 101, der momentane ist Platz 222.
    Hm, ist dieser Blog zu provinziell, zu hochgestochen, zu speziell, mit zu unklarer Linie, schräger Themenwahl, langweilig? Oder liegt es einfach daran, dass er nicht bei allen Blogverzeichnissen gelistet ist? Oder daran, dass ich eher selten blogge?

    Nun ja, wie dem auch sei: Ich blogge weiter!

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  • 16 Jun 2006 /  Allgemein

    … denn gestern war Fronleichnam und morgen ist Samstag. Juhu, die Brücke. Bin ich jetzt auch ein Pontifex?

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  • 16 Jun 2006 /  Allgemein

    Wie Stefan heute bloggt, sieht man in den TV-Übertragungen der Fussball-WM (darf ich «Fussball-WM» so schreiben oder verletze ich hier schon irgendein Urheberrecht?) das Logo von meiner Lieblingsbrause Coca Cola in anderen Farben als gewohnt. Geändert wurde für die Bandenwerbung jeweils (latürnich!) nicht der charakteristische Schriftzug, sondern die Farben. Sie entsprechen den Trikotfarben der jeweils spielenden Mannschaften. So ist hinter einem der Tore während jedes Spiels zwei Mal ein Coca-Cola-Logo zu sehen. Im Match Frankreich-Schweiz war das eine Logo mit weisser Schrift auf blauem Hintergrund, das andere mit roter Schrift auf weissem Hintergrund.

    Das ist eine witzige Idee, andererseits zerstört es ein Stück weit die Corporate Identity von Coca Cola. Fürs Wiederholungslernen wäre es wünschenswert, wenn das Logo immer und überall gleich aussähe. Allerdings ist ja der Schriftzug noch erhalten, und welcher Mensch, der die Voraussetzungen zum Verfolgen der Fussball-Weltmeisterschaft erfüllt, müsste diesen Schriftzug noch kennenlernen?
    Laut einer Studie der Markenberatungsbude Interbrand besitzt Coca Cola die wertvollste Marke der Welt (gemäss Interbrand-Auswertungmethode über 87 Mia. Franken). Auch wenn es kaum quantifizierbar ist: Das Logo ist Teil des Markenwerts.

    Andere Firmen, deren Marken zu den Interbrand-Top-Ten gehören, tun viel, um ihr Logo in fremden Publikationen zu erhalten. Da wird auf Schriftgrösse, Abstand zum Logo und das Einhalten von Wordings geachtet. Beispiel gefällig? Zum Beispiel der Händler hier findet nicht etwa das Logo dermassen toll. Das Logo muss so gross sein, weil er WKZ von Intel einfordern will.
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  • 15 Jun 2006 /  Allgemein

    Sondern eine, in der es ums Umziehen geht. Als Moderatorin nimmt Susanne Kunz die Zügel in die Hand. SF nähert sich hier zügig den soapigen Unterhaltungsformaten deutscher Privatsender an. Trotzdem musste ich mich nicht zügeln, diese Worte zu posten:

    Susanne Kunz moderiert ab September 2006 «Tapetenwechsel – Das grosse Zügeln», die neue, junge Wohnsendung des Schweizer Fernsehens. In sieben Folgen werden Menschen mit «Wohnsorgen» beim Zügeln in ein neues Heim begleitet. Für die gekonnte Einrichtung in gestalterischer und handwerklicher Hinsicht sorgt das Expertenduo Tatjana Glemser und
    Andrin Schweizer.

    (Quelle: mitreden.ch)

    Laut Meyer steht «zügeln» mundartnah bis standardsprachlich primär für «umziehen». Nur dumm, dass es in der Standardsprache ein Verb gibt, das genau gleich tönt und gleich geschrieben wird: eben «zügeln», etwa mit der Bedeutung, Bedürfnisse zu unterdrücken. Deshalb war es wohl nötig, für die TV-Sendung den etwas sperrigen Titel «Tapetenwechsel – das grosse Zügeln» zu wählen.

    Meyer, Kurt (1989): Wie sagt man in der Schweiz? Wörterbuch der schweizerischen Besonderheiten (=Die Duden-Taschenbücher, Bd. 22). Mannheim/Wien/Zürich, S. 335.

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  • 14 Jun 2006 /  Allgemein

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    Werbung der SI, wohl fuer eine Art Homestory. Ex-Wartauerin Martina zum Greifen nah. Hier mit einer Alternativsinn stiftenden Konnotation: steifes Pueppchen, gaengiges Schoenheitsideal, beliebige Formbarkeit etc. etc. Ich bin mir sicher, dass die SI, die von solchen Klischees lebt, diese Art von Code und Sozialkritik nicht beabsichtigt hat.

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  • 11 Jun 2006 /  Allgemein

    Aargh! Ich merke schon gar nicht mehr, dass ich alte Werbeslogans zu Blog-Titeln verwurste… Na egal. Gleichzeitig mit dem Release der PSP-Firmware 2.71 ist nun auf dem offiziellen Portal yourpsp.com auch ein downloadbares Spieledemo in den europäischen Sprachen erschienen. Die Installation auf dem Handheld klappt mühelos und ist weniger umständlich als der manuelle Weg.

    Zum Game selbst: In LocoRoco werden die Bewohner eines friedlichen Planeten von schwarzen Allesfresser-Bösewichten bedroht. Der Spieler schlüft in die Rolle des Planeten mit dem Ziel, seine Bewohner vor dem Gefressenwerden zu retten. Mit den Schultertasten lässt sich die 2D-Planetenoberfläche auf beide Seiten kippen: So entstehen Gefälle, an denen die Spielfigur entlang rollt. Beide Tasten gleichzeitig ergeben ein kurzes Beben. Die Spielfigur, eine gelbe Kugel, die die ganze Zeit japanische Popsongs trällert (was dezent an “Me & My Katamari” erinnert), hüpft dann in die Luft. Viele versteckte Boni und die Möglichkeit, die Spielfigur in kleinere Blobs aufzuteilen, wenn die Spielsituation es erfordert, machen mächtig Lust auf mehr. Die Demo ist nur etwa 8 MB gross und passt somit auch auf den Standard-Memory Stick Pro Duo.

    locoroco flash

    Auf locoroco.com gibt es eine Flash-Version, die das Spielprinzip der PSP-Fassung imitiert. Wer sich dort mit dem Klick auf “Schnellnavigation” nicht den Spass nimmt, sondern eine Weile spielt, entdeckt Downloads, Story und andere Extras.

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  • 10 Jun 2006 /  Allgemein

    Deiss mit PSP
    Quelle: SRG, Mitgliedermagazin «link» 5/06, p.5

    Auf diesem Bild ist der Grund für Joseph Deiss’ Scheiden aus dem Bundesrat deutlich zu erkennen: Er hat die PSP entdeckt und will sich jetzt bloss noch dem sorgenfreien und fingerschnellen Spiel von «Lumines» widmen!

    P.S. Die Bildlegende mutet etwas komisch an, denn die PSP hat vorerst noch nichts mit digitalem TV-Empfang zu tun (und LocationFree ist nicht digital).

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