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	<title>Kommentare zu: Pause</title>
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	<description>das Beste der Achtziger, Neunziger und von heute</description>
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		<title>Von: DREIMUNDO</title>
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		<dc:creator>DREIMUNDO</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 May 2008 15:56:20 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Unerwarteterweise baute Sick auch Inszenierungen ein, wie man sie sonst nur von Comedy-Stars wie Mittermeier kennt. Das Kapitel &#252;ber Jugendsprache beispielsweise: Sick liess eine Handpuppe die [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Unerwarteterweise baute Sick auch Inszenierungen ein, wie man sie sonst nur von Comedy-Stars wie Mittermeier kennt. Das Kapitel &#252;ber Jugendsprache beispielsweise: Sick liess eine Handpuppe die [...]</p>
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		<title>Von: Laestermaul &#187; Blog Archive &#187; Arschloch</title>
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		<dc:creator>Laestermaul &#187; Blog Archive &#187; Arschloch</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Jul 2006 22:30:46 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Heute hat jemand &#8220;Arschloch&#8221; zu mir gesagt. Das trifft einen, dieses Schimpfwort. Dabei k&#228;mpfe ich mein Leben lang daf&#252;r, gerade kein Arschloch zu sein. Besonders tut&#8217;s weh, weil &#8220;Arschloch&#8221; meist nicht aus einer inakzeptablen Handlung resultiert. Nein, &#8220;Arschloch&#8221;, das ist eine Pers&#246;nlichkeitskonstante. Man kommt als &#8220;Arschlochkind&#8221; (AK) zur Welt und bleibt es ein Leben lang; schon Komiker Michael Mittermeier wusste: &#8220;Einmal AK, immer AK&#8220;. Trost spendet &#8220;Melnitz&#8221;-Autor Charles Lewinsky in seinem Buch &#8220;Der A-Quotient. Theorie und Praxis des Lebens mit Arschl&#246;chern&#8221;. Arschlochizit&#228;t ist n&#228;mlich ebenfalls ein konstanter Prozentsatz der Bev&#246;lkerung, dem man auch nicht entkommen kann, wenn man erster Klasse f&#228;hrt, dem Kaninchenz&#252;chterverein beitritt oder openBC-Mitglied ist. &#8220;The World&#8217;s Biggest Asshole&#8221; &#252;brigens heisst Denis Leary, der sich mit diesem Song in den AK-Himmel hinauf gearbeitet hat.  Aufnehmen und Ausscheiden Sprache [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Heute hat jemand &#8220;Arschloch&#8221; zu mir gesagt. Das trifft einen, dieses Schimpfwort. Dabei k&#228;mpfe ich mein Leben lang daf&#252;r, gerade kein Arschloch zu sein. Besonders tut&#8217;s weh, weil &#8220;Arschloch&#8221; meist nicht aus einer inakzeptablen Handlung resultiert. Nein, &#8220;Arschloch&#8221;, das ist eine Pers&#246;nlichkeitskonstante. Man kommt als &#8220;Arschlochkind&#8221; (AK) zur Welt und bleibt es ein Leben lang; schon Komiker Michael Mittermeier wusste: &#8220;Einmal AK, immer AK&#8220;. Trost spendet &#8220;Melnitz&#8221;-Autor Charles Lewinsky in seinem Buch &#8220;Der A-Quotient. Theorie und Praxis des Lebens mit Arschl&#246;chern&#8221;. Arschlochizit&#228;t ist n&#228;mlich ebenfalls ein konstanter Prozentsatz der Bev&#246;lkerung, dem man auch nicht entkommen kann, wenn man erster Klasse f&#228;hrt, dem Kaninchenz&#252;chterverein beitritt oder openBC-Mitglied ist. &#8220;The World&#8217;s Biggest Asshole&#8221; &#252;brigens heisst Denis Leary, der sich mit diesem Song in den AK-Himmel hinauf gearbeitet hat.  Aufnehmen und Ausscheiden Sprache [...]</p>
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