• 27 Mrz 2006 /  Allgemein

    27032006.jpg
    Gibt warm, der Mittermeier!
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  • 25 Mrz 2006 /  Allgemein

    Teufelspizza

    So steht’s im Flyer der lokalen Pizzaioli. Wie hat man sich den scharfen Import auf der “Pizza Teufel” vorzustellen? Ich liess mich inspirieren:

    Paprikaschotte

    Schönes Week-end allerseits!

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  • 25 Mrz 2006 /  Allgemein

    Und mehr 1

    Und mehr 2

    falls der Herr Beat nach Soorsi kommen möchte, weiss er ja, was ihn erwartet…

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  • 25 Mrz 2006 /  Allgemein

    Shigeru Miyamoto, der legendäre Mann hinter Donkey Kong, Super Mario, Metroid und Zelda, im Gespräch mit Spiegel online.

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  • 20 Mrz 2006 /  Allgemein

    Burgruine Wartau
    Frühlingserwachen: Die Burgruine Wartau vor der noch schneebedeckten Gauschla (links)

    Wie vor einiger Zeit bereits beschrieben, necken sich die Bewohner zweier Wartauer Dörfer gegenseitig mit “Fröschni” und “Mehlsuppni”. In meinem Aufenthalt in der Gemeinde Wartau vom vergangenen Wochenende (von da stammt auch obiges Foto) habe ich auf einem Lokus einen kleinen Schatz entdeckt (meine Wege sind eben auch oft unergründlich).

    Im 1985-er Bildband “Das schöne Werdenberg” sind (für einen Heimwehwartauer zumindest) wunderschöne Fotos der Werdenberger Dörfer von Markus Beyeler und hervorragend verfasste Texte meines Konfirmationspfarrers Jakob Vetsch zu finden. Letzterer ist heute auch als einer der Gründer der Internetseelsorge einigermassen bekannt.

    Wie dem auch sei, in besagtem Buch deutet er den Sachverhalt mit den Kosenamen so: Die Gemeinde Wartau besteht aus Dörfern am Hang und Dörfern im Tal. Bevor der Rhein kanalisiert wurde, war das Gebiet um die heutige Ortschaft Weite relativ sumpfig, so dass man – ähnlich wie jeweils im Sommer beim Bahnhof Otelfingen Golfpark, wie ich mir vorstelle – jeden Abend Froschkonzerte hören konnte. Deshalb “Fröschni”. Im fruchtbaren Rheintal gab und gibt es aber auch zahlreiche Äcker. Die Oberschaner pflegten, zur Feldarbeit im Tal Mehlsuppe mitzunehmen, darum wurden sie als “Mehlsuppni” bezeichnet. Anders verhöhnt wurden die Feldarbeiter der Nachbargemeinde, sie trugen Pelzkappen. Heute heisst eine Seveler Guggenmusik “Pelzchappni” und der berühmteste Pelzchappni ohne Gugge, dafür mit dem wärmenden Kontrabass ist wohl Carmen Fenk.

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  • 17 Mrz 2006 /  Allgemein

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    Auf dem Cover steht ’2 Mal Shah Rukh Khan’. Eigentlich reicht die Bollywood-Filmreihe auf RTL2, in der seit Monaten nur Filme dieses Schauspielstars gezeigt werden.
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  • 16 Mrz 2006 /  Allgemein

    16032006.jpg Wahrlich, in Meggen erwartet Sie eine umwerfende Aussicht. Ob der Preis auch umhaut oder ob es andere schlagende Argumente gibt, ist nicht hieb- und stichfest belegt. Bevor mich jetzt jemand umnietet, höre ich besser auf mit dieser erschlagenden Keilerei, äh, Kalauerei
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  • 11 Mrz 2006 /  Allgemein

    Noch ein Nachtrag zum Post “Lässt immer noch keine Ruhe“:

    Lotto- bzw. Bingo-Gewinne
    Das erste Mal gewonnen: Rippli und Restaurant-Gutschein

    Wenn man erst mal gewinnt, macht das Spiel richtig Spass. Wieviel Spass macht’s wohl, wenn ich nächstes Mal statt “Lotto” “Bingo” in den Saal rufe?

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  • 11 Mrz 2006 /  Allgemein

    Mittermeier kommt nach Soorsi. Und sie hat für mich ein Ticket ersteigert.

    Lachen in Soorsi
    Bildquelle

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  • 11 Mrz 2006 /  Allgemein

    Ein anderes SRG-Mitglied klagt diese Woche (versprochen: es ist das letzte Mal, das ich an dieser Stelle eines wörtlich zitiere):

    DEUTSCH AM RADIO
    Mich ärgert es auch, wenn am Radio statt des Genetivs der dialekthörige Dativ verwendet wird, wenn Leute mit an sich guter Schulbildung Nominativ- und Akkusativform nicht auseinanderhalten oder unsinnige Worte wie ‘Menschenrechtsverstösse’ statt ‘Menschenrechtsverletzung’ oder dann ‘Verstösse gegen die Menschenrechte’ verwenden. Ich werte es als Zumutung, dass Leute am Radio etwas zu sagen haben wollen und sich dafür auch bezahlen lassen, die ihrer Bildung gemäss Deutsch korrekt sprechen können sollten mit der Sprache fahrlässig umgehen. Ich habe Mühe, die Aussage Jemandes ernst zu nehmen, von dem ich annehmen darf, dass er Gelegenheit gehabt hat – oder gehabt haben sollte – richtig und verständlich zu formulieren ,der sich aber keine Mühe gibt, sein Arbeitsinstrument, die Sprache gekonnt zu verwenden, ganz besonders auf DRS 2 und wenn das Ganze als Kultur daherkommt. Ich meine, mit der Sprache richtig umzugehen sollte nicht als Schikane empfunden werden sondern als Kulturgut Freude bereiten. Wer von ‘Menschenrechtsverstössen’ spricht, ist nach meinem Urteil nicht voll bei der Sache, nicht so voll jedenfalls, wie es die Rede über Menschenrechte eigentlich verdient.

    1. Punkt: “Menschenrechtsverstösse” ist nicht unsinnig – ich verstehe jedenfalls, was gemeint ist. Von den Wortbildungsprinzipien her sehe ich kein Problem. Man könnte sich höchstens daran stossen, dass man eigentlich gegen Gesetze verstossen und Rechte verletzen kann. Allerdings sind die Menschenrechte auch kodifizierte, geschriebene Gesetze. Und darum tönt das Wort für mich nicht falsch.

    2. Punkt: Dativ verdrängt Genitiv: Da können Sie noch so altgelehrt daher kommen und die alte Schreibung “Genetiv” verwenden. Wer unsere Proseminararbeit gelesen hat, weiss, wie gern ich des Genitivs gedenke. Funktional gesehen ist das Festhalten an bestimmten Kasus Mumpitz, man könnte genauso gut den Vokativ zurück fordern. Präpositionen und Relativsätze können Beziehungen zwischen Nomina differenzierter ausdrücken als ein Nomen im Genitiv. Zum Beispiel in der Fügung “die Beschreibung des Angeklagten”: Beschreibt der Angeklagte (genitivus subiectivus) oder wird der Angeklagte beschrieben (genitivus obiectivus)? In einem anderen Anwendungsgebiet, dem Genitiv bei Präpositionen, erfüllt er überhaupt keine semantische Funktion (vgl. wegen des Regens / wegen dem Regen). Der Einsatz bestimmter Kasus ist hier sprachhistorisch bedingt, aber eigentlich spielt es keine Rolle, in welchem Fall das Nomen steht (vielleicht heisst es in 100 Jahren “wegen den Regen”).

    3. Punkt: der “dialekthörige” Dativ: Halte ich für eine Stilblüte. An der Verdrängung des Genitivs aus der gesamten deutschen Standardsprache tragen nicht die Deutschschweizer Radiosprecher Schuld.

    4. Punkt: Sprache soll nicht Freude bereiten. Sprache dient der Kommunikation und kann Freude bereiten. Auch in Kultursendungen auf Radio DRS 2. Auch, wenn sie nicht 100-prozentig korrekt angewandt wird.

    5. Punkt: Ich werte es als Zumutung, dass Leute, die auf der Internet-Meinungsplattform der SRG etwas zu sagen haben wollen und die ihrer Bildung gemäss Deutsch korrekt schreiben können sollten, mit der Interpunktion fahrlässig umgehen und mit der Syntax auf Kriegsfuss stehen:

    Ich werte es als Zumutung, dass Leute am Radio etwas zu sagen haben wollen und sich dafür auch bezahlen lassen, die ihrer Bildung gemäss Deutsch korrekt sprechen können sollten mit der Sprache fahrlässig umgehen.

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