• 29 Dez 2005 /  Allgemein

    Bei Erfolg gibt’s noch einen Post dieses Jahr

    hiess es im letzten Post. Der Erfolg ist da: Ich muss nur noch den Vertrag meines neuen Arbeitgebers unterschreiben. Mehr dazu im neuen Jahr!

    Nun rutscht gut!

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  • 24 Dez 2005 /  Allgemein
    • Januar: Umzug von Zürich-Schwamendingen nach Oberkirch, von Wohnblock nach Zweifamilien-Holzhaus, von Stadt nach Land, von Psycho-Nachbarn nach Super-Nachbarn, von Studi-WG nach Paarhaushalt.
    • Mai: Wellness im Swiss Holiday Park (also nicht den ganzen Mai)
    • Januar bis Juni: büffeln, geprüft werden, Studium abschliessen
    • August bis Dezember: Spitalaufenthalt, danach einige Monate Flachliegen mit Vakuumverband, danach wieder vorsichtig anfangen zu arbeiten (müssen wir nicht vertiefen, das Thema)
    • Dezember: Verlobung und erster eigener Christbaum.

    Und dazwischen freilich immer wieder: bloggen, bloggen, bloggen!

    Bei Erfolg gibt’s noch einen Post dieses Jahr, sonst laestere ich 2006 weiter. Euch allen danke ich fürs Lesen und Kommentieren. Ich wünsche ein frohes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr!

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  • 24 Dez 2005 /  Allgemein

    Arztnamen

    Nebenan übrigens arbeiten der Allgemeinmediziner G. Heul, der Hals-Nasen-Ohren-Spezialist C. Schlotter und die Gebrüder Kinderärzte Päddy und Phil Seenegnersch.

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  • 22 Dez 2005 /  Allgemein

    Hier können Sie Prävensanologe werden. Nicht die Ausbildung finde ich schlecht, aber der Name fährt schon ganz schön ein. Da werden ja (fast) alle Register der deutschen Metzgerkunst Wortbildung gezogen. Prävention und Sanitas werden in einen -ologen hineingewurstelt.
    Ich finde, sie hätten es besser beim alternativen “Gesundheitsexperten” belassen. Denn nicht jedes Wissen ist eine -ologie, und nicht jeder, der davon weiss oder es anwendet, ist ein -ologe.

    Liebe Grüssologie, Euer Laesterologe reidan

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  • 22 Dez 2005 /  Allgemein

    In der heutigen Zürcher Ausgabe von “20 Minuten” sah ich Shirley MacLaine:

    Shirley

    Aber dann sah ich Kevin Costner mit schwarzen Haaren, Jennifer Aniston mit für sie ungewöhnlich dichtem Oberlippenbart und Mark Ruffalo mit längeren Haaren als sonst: Guckstu!

    Dummer Zufall oder doofe Absicht?

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  • 22 Dez 2005 /  Allgemein

    Vernon Gregory Little ist der halbgebildete White Trash-Teenager, der in DBC Pierres Buch aus der Ich-Perspektive die Geschehnisse in seiner Umgebung kommentiert. Sein Freund Jesus hat vor einigen Tagen in der Schule ein Blutbad unter den Klassenkameraden angerichtet und sich selbst umgebracht. Nun suchen die Kleinstadteinwohner wie die Journalisten einen Sündenbock. Vernon erlebt dabei haarsträubende Abenteuer mit der Polizei, einem pädophilen Psychiater, seinem Schulschwarm und schliesslich mit einem Axtmörder in der “death row“, die für einen “Big Brother”-Fernsehevent mit Kameras ausstaffiert wird.

    Der Autor beweist mit der Satire auf texanische Kleinstädter, auf die Sensationslust der Medien und die US-amerikanische Rechtsprechung seine Fähigkeit, zwischenmenschliche Vorgänge scharf und wortreich zu beobachten.
    Der Übersetzer hat es erreicht, in die deutsche Fassung adäquate Wortspiele einzusetzen, die den Witz des Originals erahnen lassen. Die teils derbe Jugendsprache ist gut getroffen, wenn man auch einem realen 15-jährigen nicht die Beobachtungsgabe und den Beschreibungswortschatz Vernon Littles zugestehen wollte.

    Das war das erste Buch seit längerer Zeit, das ich gleich zwei Mal hintereinander gelesen habe! DBC Pierre gewann mit seinem Buchdebüt 2003 den “Man Booker prize for fiction” (Link).

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  • 21 Dez 2005 /  Allgemein
    • http://ping.blogug.ch/ (neu! via Bitflux-Blog)
    • http://rpc.pingomatic.com/
    • http://rpc.technorati.com/rpc/ping
    • http://weblogs.com
    • http://ping.wordblog.de/
    • http://ping.blogg.de/

    Hab’ ich einen Wichtigen vergessen?

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  • 20 Dez 2005 /  Allgemein

    So steht’s heute in der Luzerner Ausgabe von “20 Minuten”:

    KKL ohne den Zusatz Luzern sei zwar umgangssprachlich verbreitet, entspreche aber nicht der Marke, die man im In- und Ausland vertreten wolle, (…)

    Entsprechend seiner Website: http://www.kkl-luzern.ch

    KKL Luzern: Kultur- und Kongresszentrum Luzern Luzern

    Damit eine ungefähr gleich sinnvolle Abkürzung wie “HIV-Virus”. Aber die Werbung darf. Mir auch klar, dass das (sich für die Abkürzung ebenfalls anbietende) Z seit den Dreissiger Jahren rechts neben dem K sich in der Werbung nicht so gut macht.

    Übrigens, liebe Redaktion der Luzerner Regionalbeiträge: Es heisst nicht “Kunst- und Kongresszentrum Luzern”.

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  • 17 Dez 2005 /  Allgemein

    Ratlosigkeit. Hm, was soll ich da schreiben? cablecom bietet Mobiltelefonie an, sunrise übernimmt Infrastruktur und Tech-Support? Das wissen Sie schon lange, und wir wissen’s jetzt auch. Ueli Maurer und Hugo Fasel diskutieren angeregt miteinander? Altbekannt. Die SP Werdenberg bloggt? Bei blog.ch schon gesehen. Wortgefecht.ch? Gute Sache, aber andere haben schon berichtet. GMail Mobile? Kann ich mit meinem Telefon nicht nutzen. XBOX 360? Habe keinen HDTV-Fernseher.

    Also, dann danke ich einfach mal Euch Leserinnen und Lesern, die mein Weblog sporadisch oder regelmässig mit Wohlwollen besuchen!

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  • 17 Dez 2005 /  Allgemein

    Es kitzelte mich förmlich, dies noch an dieser Stelle zu bringen. Anfangs Woche strahlte SF die DOK-Reportage über das weibliche Lustorgan aus. Tags darauf machten die VJ-Pfiffikusse (-Pfiffiki? -Pfiffikeen?) des Innerschweizer Regionalsenders “TeleTell” schon eine Verkehrsumfrage zum Thema. Was die Passanten oral zum Besten gaben, ging von “hä?” bis zu detaillierten Beschreibungen. Und dies wurde dann als Beitrag in den Abendnews (“Tell aktuell”) gebracht. Ist das nicht der Höhepunkt?

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